Geh ins Risiko mit Aktien. Spar eisern. Vergiss die Angeber, die pleite sind


New York, 29. April 2017

Das Luxushotel Adlon in Berlin. Wer ständig mit Luxus angibt, etwa einem Nobelhotel auf Facebook, kann eventuell pleite sein.

Ich verrat Euch heute ein Geheimnis: Viele Leute, die in teuren Häusern/Wohnungen leben und Luxusautos fahren, haben kaum Wohlstand. Reiche Menschen trefft Ihr nicht in teuren Wohngegenden, sondern eher in günstigen Gegenden an.

Wer feine Kleidung, Luxusuhren und Edeltaschen sowie -schuhe trägt, kann mit einem Inkassobüro seine Probleme haben. Ein Luxusleben kann eine Fassade sein. Das Geld ist knapp.

Millionäre wollen ihren Wohlstand erhalten. Daher gehen sie sorgsam mit ihrem Geld um. Ich kenne Millionäre, die uralte Autos fahren. Klar wollen sie ihr Leben genießen. Doch stecken sie sich Grenzen, die sie strikt einhalten. Der Vermögenserhalt ist ihnen extrem wichtig – vor allem, wenn sie hart für ihren Wohlstand arbeiten mussten.

Du kannst von ihnen lernen: Leb unterhalb Deiner Verhältnisse. Das ist weise. Halt Dich fern von Konsumkrediten und enormen Hypotheken. Halt Dich fern von Konsumterroristen. Meid Luxuswohnungen und teure Möbel. Denk dran, dass kleine Ersparnisse eine große Summe ausmachen können über die Dekaden (Zinseszins). Versuch erst gar nicht mit dem Arbeitskollegen oder Nachbarn um die neusten Dinge zu konkurrieren. Es ist doch egal, wie alt Dein Auto oder Deine Kleidung ist. Mir tun Menschen leid, die sich verschulden für Dinge/Zeug. Die ganze Angeberei ist eine Tragödie. Sie ist ein Zeichen, dass jemand unzufrieden ist.

Wie sparst Du also Geld? Wahrer Wohlstand kommt vom BEHALTEN und nicht vom Ausgeben. Um das zu verstehen, braucht niemand einen Hochschulabschluss. Die Schulausbildung ist egal. Es geht um einen klaren Verstand und um Disziplin. Punkt. Schluss.

Es geht nicht darum, auf alles zu verzichten.  Es geht darum, zunächst mal schuldenfrei zu sein. Und etwas Finanzvermögen aufzubauen. Freiheit ist etwas wertvolles. Vermögen, um finanziell frei zu sein, ist der wahre Luxus. All der Klimbim ist kein Luxus. Wenn Dein Konsum stets bis an die Schmerzgrenze geht, speziell wenn es Dinge betrifft, die schnell Wert verlieren wie Autos, Möbel, Kleidung, wirst Du NIE Fortschritte machen.

Um es zusammen zu fassen: Leb unterhalb Deiner Verhältnisse. Meid Schulden. (Ja, dann bist Du seltsam für Dein Umfeld. Seltsam zu sein ist cool.) Spar und investier. Geh ins Risiko mit ETFs oder Aktien. Risiko ist gut. Risiko bringt Dir mehr Rendite. Sparbücher, Festgelder, Bausparverträge sind zwar risikolos, doch bringen sie keine wirkliche Rendite. Sie sind Geldgräber. Versuch jeden Monat stur zu investieren. Egal, was die Börse macht.

Dein Depot soll über Dekaden steigen und nicht in Tagen. Verkauf niemals, wenn Du das Geld nicht brauchst. Schau nicht täglich ins Depot. Das kann Deinen Schlaf durcheinander wirbeln. Denk ans Spenden. Helf anderen. (Im Leben kommt es aufs Karma an. Es ist ein Win Win.)

Hör nicht auf Loser. Sagen wir, Du bist 20 Jahre alt, form Dein eigenes Leben. Träum Deine Träume. Nutz Deinen eigenen Kopf. Kämpf. Ein schwarzer Gürtel im Judo steht für einen weißen Gürtelträger, der hart trainiert hat und nie aufgab. Kämpfen. Kämpfen. Kämpfen. Ziele stecken. Die meisten Menschen haben keine Ziele. Keine Vision. Keine Träume. Sie gehen wie ein Schlafwandler durchs Leben.

Niemand kann mir erzählen, dass er/sie kein Einsparpotential findet. Niemand kann mir erzählen, keinen Nebenjob zu kriegen. Erfolg ist Erfolg. Ausreden sind Ausreden. Wenn Du keinen Nebenjobs magst und zufrieden mit Deinem Job bist, prima. Dann jammere nicht. Jammern geht nicht. Vermögensaufbau heißt Gas zu geben. Zu verzichten. Sich anzustrengen.

Wenn jemand krank ist, versteh ich das. Wer aber faul ist und sich nicht anstrengen mag, trotzdem ständig jammert, dann ist das ein Jammerlappen.

Es gibt Paare, die verdienen 100.000 Euro, und haben kaum etwas gespart. Ich halte das für unverantwortlich. Der Konsum ist außer Kontrolle geraten. Das Geld wird schlecht gemanagt.

In diesem Youtube-Video erklär ich Dir, warum die Deutschen falsch sparen:

Paare sollten sich einig sein über das Finanzielle. Wenn nicht beide am gleichen Strang ziehen, entsteht ein Problem. Daher ist die Kommunikation über Geld wichtig.

Die finanzielle Freiheit hat mein Leben verändert. Ich fühle mich erleichtert. Der Stress ist weg. Ziemlich weg.

Viele Menschen haben Angst um ihre Jobs. Angst hab ich nicht (mehr). Dank neuer Technologien werden tatsächlich Jobs wegfegen. Ob wirklich jeder zweite Job verloren geht, da hab ich meine Zweifel:

http://www.cnbc.com/2017/04/27/kai-fu-lee-robots-will-replace-half-of-all-jobs.html

Einige Jobs werden bleiben. Lebensmittel werden gebraucht – somit die Landwirtschaft. Die Leute müssen irgendwo wohnen. Also werden Immobilien gebraucht. Auch in 50 oder 100 Jahren brauchen die Menschen ein Dach über dem Kopf. Medizin hat eine Zukunft. Und andere Bereiche. Es ist also nicht davon auszugehen, dass alle Jobs verschwinden. Aber es kann schwieriger für bestimmte Berufe werden. Daher ist das Investieren umso wichtiger.

Welche Aktien sind ratsam zu kaufen? Schwierige Frage. Ich kenn die Zukunft leider nicht. Ich kann Euch sagen, was in der Vergangenheit gut lief. Ja, das kann jeder. Stimmt. Facebook legte um über 500 Prozent seit dem Börsengang zu. Großartig wäre es gewesen, wenn ich frühzeitig rein wäre in die soziale Plattform von Mark Zuckerberg. Ich habe es verpasst.

Du darfst solchen Aktien nicht nachtrauern. Du kannst nicht alle Aktienraketen finden. Vermeide Neid bzw. Gier. Übrigens hat das Anlegermagazin „Barron’s“ Facebook auch falsch eingeschätzt:

Wer besitzt hier alles die Facebook-Aktie?

Hier sind ein paar empfehlenswerte Bücher:

1. Minimalismus: Der essentielle Ratgeber für ein besseres und glücklicheres Leben (Aufräumen, Glück, mehr Geld, Meditation, Freiheit, Minimalismus, Erfolg)

2. Magic Cleaning: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert

3. Minimalismus: Glücklich sein, Stress bewältigen und Geld sparen durch Minimalismus und Einfachheit


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Geh ins Risiko mit Aktien. Spar eisern. Vergiss die Angeber, die pleite sind

  1. yankee

    Hallo Tim und alle anderen !

    Ich lese schon seit fast zwei Jahren hier in diesem interessanten Blog mit und habe im Januar auch einen Nebenjob als Kassierer in einem Discounter angefangen. Habe mich so zu sagen durch Tim dazu motivieren lassen und bis jetzt fahre ich gut damit. Nötig hätte ich es nicht aber ich wollte noch bisschen was raus kitzeln.

    Aktuell spare ich jeden Monat 300 Euro per Sparplan und knacke dieses Jahr die 20k im Depot – also noch recht überschaubar. Habe leider erst Anfang 2016 gemerkt, welche Strategie für mich die entspannteste ist… 2015 war mein Lehrgeldjahr (Knock outs usw.) da hab ich geschwitzt als ich die Kurse verfolgte 🙂

    Lg

  2. Christoph

    Toller Artikel, bis auf den Anfang. Denn sicherlich sind nur die wenigsten in teuren hotels oder guten gegenden kurz vor der insolvenz. Eher ist es in armen gegenden so. Da wird trotzdem gesoffen und geraucht obwohl das geld hinten und vorne nicht reicht.

    Also ich hab keine Facebook aktie. Mir ist das als Investment zu unsicher.

    Früher gab es my space usw. Dann kam Facebook und schwups waren die weg vom fenster. Denn dieses Geschäft ist noch relativ einfach aufzumischen.

    Klar das gilt auch für cloud. Aber dennoch ist es mir nicht sicher genug. Hinzu kommt dass ich zuckerberg nicht mag.

     

    Da ist mir ein bezos deutlich lieber. Amazon wächst zwar stark durch aws aber im retail bereich wäre es extrem schwer amazon zu stürzen.

    Allein die Infrastruktur kostet zig Milliarden und hinzu kommt dasses lange dauern würde.

     

    Ich würde aktien nicht generell als risikoreich bezeichnen.

    Oder wenn nur sehr niedrig. Klar eine valeant oder Twitter sind es.

    Andere wie p&g, coke, boeing usw nicht.

    Denn hier sind starke unternehmen mit viel cashflow. Und man bekommt direkt was vom Investment zurück.

    Da ist eine Immobilie mindestens genauso risikoreich. Mietausfall, Reparaturen, schäden etc.

    Tim, was hast du eigentlich diesen april gekauft? Falls dues verraten möchtest..

     

  3. Dennis

    Ich besitze Facebook Aktien, aber leider nur 30 Stück gekauft im Februar 2015 und nun über 100 Prozent im Plus 😉

  4. Didi

     

    Wahrer Wohlstand kommt vom BEHALTEN und nicht vom Ausgeben. Um das zu verstehen, braucht niemand einen Hochschulabschluss. Die Schulausbildung ist egal. Es geht um einen klaren Verstand und um Disziplin. Punkt. Schluss.

    Besser kann man es nicht beschreiben, Tim!

    *TOP*

    Es dauert halt, bis man das verinnerlicht und konsequent Monat für Monat umsetzt…

  5. Claus

    Von Facebook-Aktien halte ich mich fern, da mir das Unternehmen sehr unsympathisch ist.

    Ich sehe FB als „Datenkraken“. Sie beschaffen sich so viele Daten wie nur möglich, um sie für Werbezwecke auszuschlachten. Ich bezweifle stark, dass es hierbei immer ganz legal zugeht. Wer FB beitritt, räumt FB ein, seine Daten uneingeschränkt verwenden zu dürfen. Anschließend werden laufend weitere neue Daten „abgesaugt“. Die Plattform ist also nicht kostenlos, sondern eher eine „Tauschbörse“: Gib mir all Deine Daten (und die Deiner sämtlichen Kontakte…) und wir schütten Dich mit unerwünschter nerviger Werbung zu und versuchen mit Deinen Daten Milliarden zu verdienen.

    Für einen Test habe ich mal einen Test-Zugang eröffnet. Anschließend wurde ich mit unzähligen Anfragen zu Freunden, Bekannten, Verwandten…. genervt (FB generiert neue Daten…). Das Deckmäntelchen dieser Plattform ist natürlich ideal hierzu.

    Das Löschen des Zugangs war quasi unmöglich. Ich habe zwar schnell herausgefunden, wie das gehen soll, aber FB hat natürlich noch (so ein Zufall…) eine schier unüberwindliche Hürde eingebaut, indem es zur Bestätigung der Löschung nicht entzifferbare Hieroglyphen einblendet, die man bestätigen muss. Da diese unlesbar waren, war auch die Löschung nicht möglich… Habe den Accout dann „vorübergehend“ stillgelegt.

    Die Plattform fand ich sehr unübersichtlich. Die Einstellmöglichkeiten sind teilweise verwirrend, da hieraus manchmal nicht klar hervorgeht, was sie bewirken. Ob das nur an der deutschen Version (schlecht übersetzte Menüs?) liegt, kann ich nicht sagen.

    Da FB erst kurz an der Börse ist, käme die Aktie für mich ohnehin nicht in Betracht.

    Ob das Geschäftsmodell langfristig gut funktioniert, muss sich erst noch zeigen. Warten wir die nächste Rezession ab und schaun mal, wie sich die Werbeeinnahmen und die Aktie entwickeln.

  6. Daniel

    Tim redet im Video von Warren und promt fährt im Hintergrund ein Coca Cola Truck über die Kreuzung. Wenn das kein Zeichen ist 😉

  7. Colibri

    Hallo Tim,

    also ich habe sowohl Amazon als auch Facebook im Depot und kaufe stetig weiter zu. Ich denke, dass die Geschäftsmodelle beider Unternehmen durch einen Burggraben geschützt sind. Dass hier im Moment noch keine Dividende gezahlt wird, stört mich nicht, solange das Wachstum noch anhält.

    Viele Grüße

    Colibri

  8. ZaVodou

    Ich habe weder Aktien von Amazon noch von Facebook.

    Amazon hat zurzeit ein KGV von 187 und FB eines von 45. Beim IPO lag das KGV von FB bei über 100.

    Wahrscheinlich habe ich zu viel Bücher darüber gelesen, die sagen, dass man bei solchen KGVs besser nicht einsteigt.

  9. Renditejäger

    das riesen wachstum relativiert das recht hohe kgv von amazon schnell..

     

    welche aktien ich kaufen würde? jene von unternehmen mit großem burggraben, großem cashflow und ordentlich laufenden geschäften mit produkten, die die menschen brauchen bzw. haben wollen. und von diesen aktien gibt es viele:

    amazon, alphabet, apple, starbucks, pepsiCo, general mills, altria, nike, VISA, etc. pp – aus deutschland finde ich SAP und fresenius sehr interessant

  10. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ yankee

    Exzellent! Du schaffst Dir Freiräume. Respekt. Ich hatte immer Nebenjobs. Ja, es war ein Kampf. Er hat sich aber gelohnt. Die meisten Menschen haben nicht die Perspektive. Sie haben nicht den Biss. Sie wollen immer schnelle Belohnungen.

    Wer übrigens nur spart, um später Autos, Urlaub, Möbel vom Ersparten zu kaufen, konsumiert auch nur. Allerdings etwas solider. Das ist besser als die reine Schuldenaufnahme für Konsum.

     

    @ Christoph

    Das findest Du oft, dass Menschen ein Luxusleben führen, ohne das Geld zu haben. Da gibt es ganze TV-Serien zu.

    Wall-Street-Trader Turney Duff hatte Millionen, ging aber pleite. Er lebte in Saus und Braus. (Ich hab mit ihm telefoniert. Er ist ein super Typ. Er hat gelernt aus seinem Konsum-Drama. Jetzt lebt er bodenständig und ist glücklich):

    http://www.cnbc.com/2017/04/28/i-got-a-2-million-bonus-and-i-was-never-more-miserable-commentary.html

    Luxus kostet bekanntlich Geld. Wenn Du anfängst Deine Kohle zum Fenster rauszuwerfen, ist sie schneller weg, als Du denkst.

     

    @ Dennis

    Gratulation! Super! Facebook hat ein Monopol. Ich sehe derzeit keinen, der das Monopol angreifen kann.

     

    @ Didi

    Danke!

     

    @ Claus

    Schwächen hat Facebook. Sicherlich. Auch beim Datenschutz etc. Aber die Plattform ist trotz der Nachteile beliebt.

     

    @ Daniel

    haha. Coca-Cola ist halt ein Weltmarktführer. Deren Konzept ist es, die Getränke selbst aufzufüllen. Das ist ein guter Service für Einzelhändler. Daher gibt es mehr Trucks von denen. Das ist eine ganze Armada. So haben die den Soda-Krieg gewonnen.

     

    @ Colibri

    Ja, das Wachstum ist bei beiden enorm.

    Nach China darf Zuckerberg nicht. Peking ist dagegen. Das ärgert ihn. Der Erfolg von Facebook und Amazon basiert auf einem Trick: Es ist das Netzwerk. Wenn jeder drauf ist, musst Du auch drauf gehen, um alles mitzubekommen. Es wird als „Network Effect“ bezeichnet:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Network_effect

    Wenn Du Facebook und Amazon vergleichst: Facebook muss kein teures Warenlager managen und teure Logistik stemmen. Das hat Kosten- und Risiko-Vorteile.

  11. Pametan

    Ich würde mich als einen recht sparsamen Menschen bezeichnen. Mein Leben lang befolge ich das Motto meiner Großeltern und Eltern – nie mehr ausgeben als man einnimmt.

    Aktuell überlege ich jedoch eine einmalige Ausnahme zu machen und mir ein Ticket fürs DFB-Pokalendspiel zu kaufen, da meine Mannschaft nur alle 15-20 Jahre ins Endspiel kommt.

    Dabei ist mir aufgefallen, was für ein Abzocker-Business diese ganzen Ticketbörsen sind. Tickets für 30-60 Euro kosten 500-800 Euro. Alles ganz legal. Angebot und Nachfrage eben und ein Spiel mit den Emotionen von Fussballfans. Wie sinnvoll es ist, an einem Tag den Kirchentag (200.000 Besucher), DFB-Pokalfinale (70.000) plus Obama-Besuch an einem Ort stattfinden zu lassen, stelle ich zudem mal in Frage.

    Bei den aktuellen Ständen drängen sich in meinen Augen keine großen Investments auf, aber auch keine massiven Verkäufe. Eher hold als buy bei mir zumindest.

    Es wird auch wieder günstige Einstiegskurse geben. Das liegt in der Natur der Börse.

  12. Colakugel

    Viele Menschen haben Angst um ihre Jobs. Angst hab ich nicht (mehr). Dank neuer Technologien werden tatsächlich Jobs wegfegen. Ob wirklich jeder zweite Job verloren geht, da hab ich meine Zweifel

    Wenn viele Jobs wegfallen, werden auch viele neue entstehen. Jobs bei denen mehr Kreativität, Intelligenz und Menschlichkeit zählen. Die stellen die in den nächsten Jahren wegfallen sind Jobs am Fließband, hinter dem Bankschalter und in der Bürokratie.

     

    Geh ins Risiko mit ETFs oder Aktien.

    Ich kaufe auch noch stur meine zwei ETFs (MSCI World und EM) beide von UBS. Auch wenn die Preise jetzt schon hoch sind. Man weiß nie wie es weitergeht. Wenn beispielsweise durch die Automatisierung die Produktion deutlich billiger wird, oder durch künstliche Intelligenz Prozesse extrem optimiert werden und die Forschung schneller vorankommt. Dann können die Aktien nochmal ansteigen, denn neue bahnbrechende Produkte und steigende Gewinne führen oft auch zu höheren Kursen.

  13. Ecckehard

    Hallo, Tim!

     

    Wieder mal ein gelungener Artikel von dir! Auch wenn ich selten einen Kommentar schreibe, deinen Blog verfolge ich nun nahezu seit 10 Jahren. Was ich dir hoch anrechne, ist, dass du in der ganzen Zeit noch nie nebenbei einen Bezahldienst aufgebaut hast; auch wenn ich mit manchen Ansichten nicht übereinstimme, du kommst einfach und ehrlich rüber!

    Wenn man einmal die Entstehung der ganzen Börsenbriefbetreiber  zurückverfolgt, meistens gehen sie mit der gleichen Masche vor: erst baut man mit klugen Artikeln und Kommentaren einen treuen Leserkreis auf , und wenn er dann groß genug ist, werden irgendwelche Bezahlofferten angeboten. Was mich an diesen Bezahldiensten immer wieder wundert ist: wenn sie doch sehr von ihren Strategien und Tipps überzeugt sind, warum leben sie nicht ausschließlich davon? Sie müssten doch längst schon steinreich über all das   Anlegervolk herabschauen!  Stattdessen stecken sie ihre ganze Energie darin, um gegen gutes Geld ihre Ansichten unters Volk zu bringen. Die Wahrheit ist wohl, dass diese Schreiberlinge genauso wie du und ich im Nebel herumstochern, weil Börsenkurse nun mal nicht vorausschaubar sind . Dagegen genieren Abonnements von dummen Lemmingen ein sicheres und stetes Einkommen.

    In meinem nun zwanzigjährigen Anlegerleben habe ich gelernt: betreibe einfaches buy and hold, am besten mit Indexing, und sturem Zukaufen in Abwärtsphasen- es funktioniert. Denn Timing gelingt dir nicht und den Markt schlägst du auch nicht!

    Gruß Ecckehard

  14. Anna

    @ alle

    Wer von Euch hat Tupperdosen im Schrank? Wohl einige. Wer hat Tupperware Brands im Depot? Wohl wenige. Ist zu überlegen. Ich habe sie seit Jan. d.J. und ärgere mich nicht. Das als Alternative zu Amazon, Google, Facebook und Co.

    Schönes verlängertes Wochenende wünscht

    Anna

     

  15. Karl von Odeon

    @tim

    Man darf nicht vergessen, dass die Supermärkte und Lebensmittelläden auf „Verführungswagen“ setzen!

    https://www.tz.de/muenchen/gastronomie/kunden-durch-einkaufswaegen-supermarkt-manipuliert-8224621.amp.html

    In München heißen die Luxushotels „Vier Jahreszeiten“ „Bayerischer Hof“ und „Königshof“! Leider findet in „Bayerischer Hof“ traurigerweise die „Münchner Sicherheitskonferenz“ statt!

    Man kann auch gegen die Strom schwimmen!

    Die Luxuswohnungen zu vermieten oder verkaufen bringt satte Gewinne!

    Die Luxusmöbel von Biedermeier und Barock als Wertanlage zu benutzen, bringt Langfristig bei gesteigerten Wert Gewinne!

    Die Luxusautos als Oldtimer bringen langfristige Wertsteigerungen, z.B. bei Mercedes Benz 600 von 1964!

    Viel wichtiger sind die Haushaltsbuch zu erstellen und die Einnahmen, Ausgaben, bei Bilanz Aktiva und Passiva zu dokumentieren! Somit hat man die Überblick und man kann die „Teufeln“ herausfischen und somit die Einnahmen und Cashflow wieder zum Plus zu führen!

     

  16. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Colakugel

    Stimme zu.
    Fortschritt macht Menschen ängstlich. Weil es zu enormen Veränderungen kommt: Autonomens Fahren, Online-Shopping, Einkaufszentren schließen, Medizin, Solar, E-Autos, shared Economy (Uber, Luft, AirBnB…).  Künstliche Intelligenz. Die Arbeitswelt verändert sich.

    Was ich aber festgestellt habe: Junge Menschen haben durch das Internet ein exzellentes Wissen. Sie sind unglaublich schlau. Insofern ist der Wandel stemmbar.

     

    @ Ecckehard

    Danke für die Treue. Das freut mich. Ich glaube, Du siehst Newsletter zu kritisch. Es gibt exzellente, intelligente Newsletter.

    Sind in einer Wirtschafts-Redaktion von Handelsblatt, FAZ, SPIEGEL, WSJ, Barron’s, SZ, Börsen-Zeitung, Rheinpfalz, Welt…. alle schlauer als jene, die für einen Newsletter arbeiten? Das kann man kaum pauschal behaupten.

    Es gibt gute und schlechte Journalisten. Es gibt gute und schlechte Analysten. Es gibt gute und schlechte Börsendienste.

    Schau, er war so clever mit seinem Dienst, dass er es zu einem enormen Vermögen geschafft hat. Und seine Leser wussten, dass er clever ist:

    https://en.wikipedia.org/wiki/Michael_Burry

    Generell ist es so, dass Du mit einer passiven Indexstrategie (ETF) weise handelst. Den Index zu übertrumpfen ist extrem schwer (zumal wenn Du alle Kosten einfließen lässt). Insofern bietet sich für das Gros der Anleger ein ETF an.

  17. Andrea

    Ecckehard, ich stimme dir hier absolut zu. Tims Blog ist der sympathischste weit und breit. Tim ist einfach authentisch in seiner alten Kleidung und nicht-Edelmarkenbrille (obwohl, vielleicht ja doch, so gut kenne ich mich damit nicht aus).  Ich mag ihn, auch wenn ich nicht immer seiner Meinung bin.

    zu Facebook: Keine 10 Pferde bringen mich dazu, mich dort zu registrieren. Ich finde diese Datenkraken fürchterlich. Auch gehe ich davon aus, dass jeder, dem etwas an mir liegt, auch auf andere Art mit mir Kontakt hält (am besten im „real life“). Und tatsächlich, es funktioniert.

    Wenn ich schon höre, dass man die Rechte an seinen eigenen Fotos abtritt, wenn man sie dort hochlädt, dann frage ich mich, auf was die Leute noch bereit sind, sich einzulassen. Usw, usw.

    Google ist eine ebensolche Datenkrake, deshalb benutze ich ixquick als Suchmaschine. Dort werden keine Daten gespeichert.  Vor Jahren registrierte ich mich bei blogger o.ä. unter einem fake-Namen. Jahre später tauchte der dann auf, als ich auf einer anderen Google-Seite war. Ich hasse so etwas. Zum Glück hatte ich mich unter falschem Namen registriert.

    Bei amazon nervt es mich auch, dass ich dort noch meine Bestellungen von 2003 einsehen kann. Bei mir hat es nur den entgegengesetzten Effekt, heute bestelle ich dort deutlich weniger als früher. Nämlich nur im Ausnahmefall. Und die „Empfehlungen“? Nie hat mir eine dieser Empfehlungen je genützt. Was soll der Quatsch also. Das würde nur funktionieren, wenn ich einzig und allein bei amazon einkaufen würde, was ich nicht tue.

    Ich bin anscheinend ganz anders gestrickt als die meisten Menschen, ich meide solche Unternehmen nämlich (Ausnahmen bestätigen die Regel).

    Wenn ich mich frage, welche von den Unternehmen wohl in 20 Jahren immer noch groß sein werden, dann sehe ich facebook nicht dabei (obwohl sie sich schon erstaunlich lange oben halten). Ich stimme Christoph zu, früher war jeder bei myspace und dann hier in Deutschland im Studi-VZ oder Schüler-VZ. Wer spricht jetzt noch davon? Ich schätze, dass es irgendwann facebook ebenso gehen wird. Die Jugendlichen mögen es, etwas Neues zu nutzen, vor allem etwas, wo die Eltern nicht sind. Ich habe den Eindruck, dass facebook schon jetzt nicht mehr so populär ist, wie es mal war (ich kann mich irren).

     

     

  18. Michi

    Ich glaube, nicht die fortschrittliche Technologie an sich macht den Menschen angst, sondern eher, dass diese Technik von Menschen,  Regierungen und Konzernen, die an den Schalthebel der macht sitzen, nicht unbedingt zum wohle des normalen Bürger eingesetzt werden.

    Stichwort totale Überwachung,  Datensammlung und so weiter…

    Lese gerade das „Buch was google wirklich will“. Sehr interessant. Es wird sich einiges verändern die nächsten 20 Jahre. Schade, daß Google/ Alphabet keine Dividende zahlt.

  19. Felix

    Warum ist das schade? Wenn sie in zukunftsträchtige Projekte investieren, ist der Gewinn doch besser angelegt als bei der Ausschüttung, bei der gleich Mal 30 % beim Finanzamt landen. Zinseszins mit Steuerstundung ist ideal, weil es auch auf die sonst im Steuerfass ohne Boden verschwundenen 30 % Rendite gibt.

  20. AlexanderAlexander

    @Yankee

    Sei froh, dass du das Lehrgeld jetzt bezahlt hast und nicht in 5 Jahren die doppelte oder dreifache Summe in den Sand gesetzt hast. 20 K Depot ist mehr, als viele andere überhaupt besitzen. Das ist doch ein prima Anfang.

     

    In einem muss ich Tim widersprechen, es kann durchaus sinnvoll sein, auch mal etwas mehr auszugeben. Meine Couch war relativ teuer, dürfte aber problemlos die nächsten 20 Jahre halte 🙂

     

    Zu Facebook

    Ich habe weder die Aktie und nur einen Fake-Testaccount. Das Meiste dazu wurde weiter oben geschrieben. Komischerweise halten inzwischen viele immer weniger von Facebook. Ich weiß nicht, ob FB in 20 Jahren noch existiert, ob diese nicht von einem anderen Dienst abgelöst werden. Da ist mir Essen, Trinken und Wohnen lieber.

  21. Alex

    „Von Facebook-Aktien halte ich mich fern, da mir das Unternehmen sehr unsympathisch ist. Ich sehe FB als „Datenkraken“.“

     

    Manche Leute können mit FB nicht richtig umgehen. Wer dort alle Privatdaten veröffentlicht, jeden Blödsinn liked, jedem Dumpfbacken folgt, überall seine eigenen dummen Kommentare hinerlässt, braucht sich nicht wundern wenn er mit Werbung zugeschüttet wird. Ich bekomme fast keine Werbung und wenn, ist sie dezent am Bildschirmrand wo ich es automatisch übersehe. Ich war noch nie empfänglich für Werbung. Klar, 100% ausschließen kann man es nicht, aber mit Verstand und Disziplin kommt man sehr weit.

  22. Alex

    Die wichtigste Aussage in Tims Bericht ist

    „Paare sollten sich einig sein über das Finanzielle. Wenn nicht beide am gleichen Strang ziehen, entsteht ein Problem. Daher ist die Kommunikation über Geld wichtig.“

     

    Alles andere ist auch richtig, wurde aber schon mehr als 1000mal erklärt.

  23. Ex-Studentin

    Ich habe ebenfalls alphabet & amazon, weil ich beides gerne nutze und die beiden bei Innovationen vorne mit dabei sind. Auch Facebook testet viel, verdient Geld mit Werbung etc., aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das nun ewig so weiter geht. Ich nutze Facebook täglich und finde die Grundidee prinzipiell gut, aber es nervt auch.

    Visa will ich mir als nächstes holen. Kredite gibts immer.

     

    Zum Thema Sparen: Ich bin auch der Meinung, dass man durchs Behalten reich wird und nicht durch das Ausgeben. Und natürlich durchs Investieren. Investieren in Bildung ist dabei die Grundlage für alles andere.

  24. Anna

    @ Wolle

    Versuch Nr. 2 einer Antwort, Nr. 1 ist gestern „verschwunden“. Nun gut.

    Tupperware ist 1946 gegründet worden. Es gibt auch heute noch Leute, die sich freuen, im kleinen Kreis (ganz altmodisch) bei Sekt und Schnittchen einzukaufen. Und im kleinen Kreis kauft man doch mehr als die Freundinnen. Die Sachen sind ja nicht ganz billig.

    Ich hatte mal eine Chefin, da gab es zum Geburtstag der Kolleginnen Sachen von Tupper … Na, was war ihr Nebenjob? Keine Frage, natürlich Tuppervertreterin.

    Tupperware vertreibt nicht nur Plastikdosen, sondern speziell in Mexiko, USA und den Philippinen auch Kosmetika (siehe website).

    Ob sich der Kurs mal verdoppelt, das glaube ich nicht, aber die Dividende ist nicht übel.

  25. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Christoph

    Achso, welche Aktien ich gekauft habe in den vergangenen Wochen? Verizon und J&J. Zwei Buffett-Lieblinge, wobei er bei Verizon schon wieder am Abbauen der Position ist. Ich hab beide Aktien für die Ewigkeit gekauft.

     

    @ Andrea

    Danke für die netten Worte. Das ist eine Ray-Ban-Brille. Ich hab sie gekauft, weil sie so aussieht wie Warren Buffetts Brille. Das Ding hat alles in allem so um die 150 Dollar gekostet. Ich hab sie schon 4 oder 5 Jahre.

     

    @ Anna

    Sorry, wenn Dein Beitrag nicht erschienen ist. Ich hab nichts gelöscht. War wohl irgendwo ein Fehler. Jetzt ist er ja drin.

    PS: Ich lasse 99% aller Kommentare zu.

  26. Fit und Gesund

    hallo Anna,

    also, einmal im Leben sollte man schon an einer Tupperparty teilgenommen haben, *lach*, das macht echt Spass, die Waren sind von sehr guter Qualität (sie halten ewig was für die Hausfrau von Vorteil ist, für die Aktie weniger gut ist), nach ein paar Tagen erhält man dann seine „Schätze“ und wenn dann evtl. die gute Stimmung längst verflogen ist, eben auch die Rechnung. Die Sachen sind masslos überteuert, ähnliche Sachen kann ich auch online viel billiger kaufen oder eben im Geschäft, halt ohne den netten Plausch unter Freundinnen und ohne Gläschen Sekt.

    Das Gleiche gilt für die sogenannten Putzlappenparties.

    Fast vergessen, der Trend geht eher Richtung weg von Plastik, ich persönlich habe viel von dem Zeug entsorgt. Google mal Plastikfreies Leben oder so ähnlich…

    Ich habe von Guy Spier (Valueinvestor) das Buch gelesen, jetzt rasch nochmal gegoogelt und hier steht was er über die Tupperaktie schreibt.

    http://www.valueinvestingworld.com/2014/10/review-of-guy-spiers-education-of-value.html

    wünsche Allen einen schönen 1.Mai, hier ist wieder doofes Wetter, ich muss eh arbeiten.

  27. Andrea

    Tim, so wenig kenne ich mich mit diesen Sachen aus, lach. Die Brille sieht für mich nach 60er Jahren aus. Dein Blog ist wirklich super.

     

    Fit und Gesund, danke für den Beitrag zu Tupperware. Meine Svhwiegermutter schleppte meinen Mann und mich auf eine Tupperparty, als wir unsere erste Wohnung hatten. Ich empfand es wirklich eher wie eine Verkaufsveranstaltung als eine Party. Wir haben für fast 90 Mark eingekauft. Die Behälter haben meist gute Qualität. Wenn ich jetzt noch einmal solche Behälter kaufen würde, würde ich ein Konkurrenzprodukt aus Keramik o.ä. wählen, kein Plastik. Wenn die Leute kein Geld haben, z.B. in einer Rezession, dann sparen sie sicherlich an solchen Sachen.

  28. Fit und Gesund

    @Andrea,

    bei mir war es eine Party unter Freundinnen, aber ganz klar, einen gewissen Gruppenzwang hat man auch dort, man schielt rechts und links was die Anderen denn so gekauft haben und das Geschenk für die Gastgeberin richtet sich ja auch nach dem Bestellwert der Teilnehmer,

    also heutzutage würde ich so eine Party natürlich nicht mehr besuchen,

    noch schlimmer finde ich allerdings solche Schmucksammelsysteme wie Trollbeads oder Pandora, von Pandora gibt es glaub sogar eine Aktie, aber nicht für mich 🙂

    und noch zu Facebook, da werde ich weder die Aktie kaufen geschweige denn einen account eröffnen, nur über meine Leiche, die Gründe wurden von Claus und Anderen schon beschrieben.

  29. Anna

    @ Fit und Gesund

    wirst es nicht glauben, aber ich war noch nie auf einer Tupperparty!!! Mir haben die Geburtstagsgeschenke gereicht. Ich muss doch nicht das Produkt kaufen.

    Plastikfreies Leben. O.k., aber deswegen werfe ich das Zeug noch nicht weg. Machen wahrscheinlich meine Kinder, wenn ich mal weg bin.

    Tupper vertreibt auch Kosmetika, ein zweites Standbein. Kosmetika hält nicht so lange…

    Im übrigen, ich bin auch nicht über FB zu erreichen.

  30. Romeo

    Die Visa-Aktie würde ich nicht einmal mit der Kneifzange anfassen bei einem KGV von roundabout 30. Es gibt so viele fair bewertete Mid-Caps mit enormem Wachstumspotenzial, die dennoch mindestens 3% Dividende zahlen.  Hier werden mir zu viele Schweröltanker angepriesen, die seit Jahren vom Markt outperformed werden. Da würde ich dann doch eher zu ETF’s raten, aber das ist natürlich nur meine subjektive Einschätzung.

  31. Fit und Gesund

    @Anna,

    ich hab nicht Alles weggeworfen, aber im Zuge meiner Minimalismus Anfälle musste immer wieder mal was weg, muss man wirklich nicht wegwerfen, aber bei mir war es eben so und nach 20 Jahren hatte ich mich tatsächlich dran satt gesehen.

    habe mir gerade den Kursverlauf angeschaut, herzlichen Glückwunsch kann ich da nur sagen, bist Du die geborene Stockpickerin?

    jetzt muss ich mal los 🙂

  32. Fit und Gesund

    @Karl von Odeon,

    das glaub ich nun weniger, und was soll das Ganze? muss Tim oder Sonstwer sich mit Sonstwem messen? also ich persönlich brauch das nicht und glaub Tim auch nicht.

  33. Max Bogen

    @karlvonodeon @fitundgesund

    Warum zankt ihr wie kleine Kinder? Hört auf damit!

    Karl, zieh dich zurück!

    @tim

    Dein Blogbeitrag gefällt mir sehr!

    Schon während meiner Arbeitslosigkeit war mit klar, dass ich Gewinne erzielen muss. Geld das im Kreislauf wächst! Außerdem lernte ich von dir, dass unnötiger und übermäßiger Luxus Schwachsinn ist. Bisschen mit Luxus umgeben ist auch ok.

    Bei Aktien mit Kopf erfuhr ich, dass ich mit Aktien ETF mehr punkten kann als mit verzinsten Girokonto oder Sparbuch. Da merkte ich, dass die Bildungswesen mangelhaft sind.

    Weiter so! Ich möchte eh vor 40 Jahren finanziell frei sein!

     

  34. Michael

    @slazenger

    Ja. Habe bayer schon länger auf der watchlist. Dachte allerdings an einen kleinen abschwung im zuge der monsatoübernahme.

    Wenn alles unter dach und fach ist werde ich wohl einsteigen. Sollte im herbst dieaen jahres so weit sein.

  35. Max Bogen

    @malte @andrea

    Danke für euer Kompliment! Ich bin der Anführer von Ritter von Bogen!

    Der @karlvonodeon ist nur einer der Gefolgsleuten, den ich zum Schreiben beauftrage. Leider war er streitsüchtig, so dass ich ihn aus dem Verkehr ziehen muss.

    Der Webseite ist gleich, das ist uns jeden bewusst.

    Bloß jeder schreibt für mich bei @tim. Er kann sich geehrt fühlen.

    Ich lade euch herzlich zum Lesen ein.

    https://rittervonbogen.wordpress.com/

  36. chaostrader

    Es ist mal wieder soweit. Der Spiegel fragt, ob man jetzt noch in Aktien investieren soll. Die Antwort wird nicht explizit gegeben, nur zwischen den Zeilen. Bei den Kommentaren häufen sich die Befürworter von Aktienanlage, obwohl noch eine leichte Mehrheit die immer gleichen dämlichen Kommentare contra Aktienanlage loslässt.

    Wird langsam Zeit auszusteigen, sobald die Pro-Stimmen überwiegen!!1!

  37. K.

    @chaostrader
    „Wird langsam Zeit auszusteigen, sobald die Pro-Stimmen überwiegen!!1!“

    Das geht dann in Richtung Market Timing? Wann steigst Du denn wieder ein?

    Was würde wohl Kostolany dazu sagen 😉 ?

    Rein interessehalber. Ich selbst werde dabei bleiben.

  38. Couponschneider

    @Chaostrader:

    Schon mal auf den Kalender geschaut? Ich vermute, die üblichen Verdächtigen waren heute demonstrieren und sich besaufen und konnten ihren Unsinn dort nicht in dem Maße absondern, wie sie es sonst tun.

  39. chaostrader

    Das geht dann in Richtung Market Timing?

    Ich bevorzuge den Ausdruck „strategische Asset Allocation“

    Wann steigst Du denn wieder ein?

    Ist doch ganz klar: am Tiefpunkt. Den teilt mir die Charttechnik mit.

    Ich vermute, die üblichen Verdächtigen waren heute demonstrieren und sich besaufen und konnten ihren Unsinn dort nicht in dem Maße absondern, wie sie es sonst tun.

    Also die Putzfrauenhausse ist noch nicht da?

  40. Gurki

    @Tim: Du möchtest uns doch jetzt nicht weiß machen, dass all diejenigen die in Hamburg Blankenese ein Haus haben und dort leben, alles auf Pump gekauft haben und die wirklich reichen in den Problemvierteln Billstedt und Horn leben?!

    Ich sehe da keine reichen Menschen. Eher kaufen die Leute da alles auf Pump.

  41. Wolle

    @Anna

    ok, schaue mir die Zahlen mal an.

    Auch gut zurückgekommen, sind CVS (Geschäftsmodell wird hinterfragt und Retail-Schwäche) ADM und General Mills.

     

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