Ein Traum: Mit YouTube oder e-Books Geld verdienen


New York, 11. November 2016
Ein Buch schreiben und reichlich Geld damit verdienen: Für viele ist es ein Traum.

Ein Buch schreiben und reichlich Geld damit verdienen: Für viele ist das ein Traum. Aber realistisch ist das nicht. Zumindest nicht das Geldverdienen.

Es wird so viel geschrieben darüber, wie Sie im Internet Geld verdienen können. Aber es wird einfacher dargestellt als es ist. Wer zum Beispiel Youtube-Videos macht, bekommt für die Werbung von Google nur Almosen. Für eine Million Views bekommen Sie allenfalls 2.000 Dollar von dem Internetgiganten überwiesen. Es stellt sich hierbei ohnehin die Frage: Wer hat schon eine Million Klicks auf seinen Videos?

Wer deutlich weniger Zuschauer hat, muss kleinere Brötchen backen. Dann muss der YouTuber Kameras, Software und anderes Equipment kaufen. Am Ende bleibt kaum etwas übrig. Es ist alles leichter gesagt, als getan.

Prominente Sänger verdienen das meiste Geld mit Liveauftritten und nicht mit dem Verkauf oder Abspielen ihrer Musik im Radio oder Internet.

Ich höre oft den Ratschlag: „Schreibe ein Buch oder ein e-Book. Damit kannst Du Geld verdienen.“ Dabei gibt es schon viel zu viele. Pro Jahr werden in Deutschland 89.506 Bücher in der Erstausgabe gedruckt. Das sind am Tag rund 250 Bücher, die neu herauskommen. Hinzu kommen e-Books. Wie soll man da einen Erfolg feiern können – angesichts der Masse an Neuerscheinungen?

Gewiss gibt es Leute, die mit Büchern, mit Websites oder e-Books erfolgreich sind. Klar, können Sie damit Geld scheffeln. Es sind aber wenige, die das schaffen.

Beachtlich finde ich übrigens, was David Sandel gemacht hat. Er arbeitete neun Jahre lang, verdiente 90.0000 Dollar im Jahr. Der Job macht ihm keinen Spaß. Also kündigte er. Er baute einen Van um, in dem er nun lebt. Er schreibt freiberuflich. Daneben arbeitet er als Werbestratege für die Reise- und Outdoor-Branche. Er hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Ich finde das großartig.

#Selfie #MySummerRoadTrip

Ein von David Sandel (@davidsandel) gepostetes Foto am

Wobei mein Ding wäre es nicht. Ich könnte nicht so wie David Sandel in einem Auto leben und weitgehend ein Aussteiger sein. Nein, ich könnte mir eher das so vorstellen: Vier Tage in der Metropole leben. Das lange Wochenende mit der Familie im Holzhaus am See verbringen.

Im übrigen braucht niemand einen Bestseller zu schreiben oder 1 Million Fans auf YouTube zu haben, um finanziell frei zu werden. Ein guter Ansatzpunkt ist: Gehen Sie mit dem eigenen Gehalt sorgsam um. So sorgsam, dass Sie am Monatsende etwas übrig haben, was Sie sparen können. Ich rate mindestens 15 Prozent des Gehalts zurückzulegen.

Wer vorsichtig beim Geldausgeben ist und spart, fühlt sich nicht nur besser, sondern die Beziehung wird auch besser. Das Streitthema Nummer 1 in Beziehungen ist nämlich Geld.

Heute war ich auf einer Analysenkonferenz in der Mitte Manhattans. Weil das Wetter so schön war, bin ich am Hudson River entlang gelaufen:

Zum Schluss noch was: Lassen Sie sich vom überraschenden Wahlausgang in Washington nicht verrückt machen. Investieren Sie mit ruhiger Hand, und zwar langfristig. Es besteht kein Grund zu hektischen Umschichtungen. Wir Buy-and-Hold-Anleger bleiben cool. Auch ein Donald Trump bringt uns nicht aus der Ruhe.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Ein Traum: Mit YouTube oder e-Books Geld verdienen

  1. Dominic | Der Portfoliomanager.de

    Ich finde es auch unfassbar, wie viel Ramsch unter den täglichen Buch- und insbesondere E-Book-Veröffentlichungen ist. Das macht es zunehmend schwerer, gute Inhalte zu identifizieren und von denen zu unterscheiden, die nur einen schnellen Euro abgreifen wollen…

    Ich nutze Amazon unlimited und wenn ich da zu einem bestimmten Thema durch die Vorschläge scrolle, dann sind mittlerweile überwiegend Titel ohne eine einzige Bewertung, die dementsprechend selten über die Theke gehen dürften. Und wenn alles zusammen kommt, sind die dann auch noch gerade mal 30 Seiten lang. Eine bedauernswerte Entwicklung…

  2. David

    Hallo Tim,

    wie ist denn die allgemeine Stimmung in den USA bezüglich der Wahl? In Deutschland berichten die Medien nur schlechtes über Trump. Die Welt scheint vor einem großen Umbruch. Zwar gab es auch kritische Kommentare zu Clinton, doch im Vergleich zu Trump kam Clinton sehr gut weg.

    Mir persönlich fällt es sehr schwer ein Bild von Trump zu machen. Was sind denn die wesentlichen Gründe dafür, dass so viele Amerikaner Trump wählen?

    Gruß David

  3. K.

    Hallo Tim,

    ein guter Artikel der die genannten Aspekte gut und prägnant auf den Punkt bringt. Egal ob Youtube, E-Books oder der anstehende Präsidiale-Wechsel und Buy&Hold.

    Im Auto würde ich auf Dauer auch nicht wohnen wollen. Aber jeder nach Gusto.

    So eine Mischung wie Du beschreibst, in welcher Form auch immer, hat etwas erstrebenswertes. Dann wird es nicht „Alltag“ sondern beide Teile bleiben etwas besonderes und man lernt die jew. Vorzüge zu schätzen.

    Schöne Woche.

    Btw: In dem Kommentar ist ein guter Link den ich nicht vorenthalten möchte.
    -> http://timschaefermedia.com/altersvorsorge-gehirn-einschalten/#comment-21991

  4. Christoph

    @David: Auf deine Frage nach dem Grund des Investierens. Also bei mir war es erst für die Rente. Dann las ich u. a. diesen Reisebericht (bin aber immer noch erst bei 2012) http://www.gerhardgreti.at/unserereisen/weltreise/weltreise.html

    Und da sagte ich mir: Hey was gibt es tolleres als in einem Wohnmobil die Welt zu sehen? Tolle Strände sehen, Wüsten anschauen, interessante Städte bereisen. Einfach frei sein. Gefällt es mir an einem Ort nicht, fahr ich einfach weiter.

    Und mittlerweile mache ich es auch um schnell vom Job wegzukommen. Leider dauert es aber noch viel zu lange. Naja da muss ich halt durch.

     

    @Tim: Ja EIn Buch schreiben ist nicht so einfach. Ich hätte zwar viele Ideen aber die so zu schreiben dass sie auch interessant im Buch sehen habe ich noch nicht geschafft.

    Dazu muss man sich auch von der Masse abheben oder bekannt sein.

     

  5. PIBE350

    Ich liebe Sachbücher, die irgendwie mit Geld/Finanzen/Wirtschaft zu tun haben. Ich habe mir erst vor wenigen Tagen wieder 5 gekauft. Dafür gebe ich gern Geld aus. Gern auch mit kontroversen, polarisierenden und unbequemen Ansichten wie beispielsweise in ,,Armut ist Diebstahl“. Besondere Aufmerksamkeit schenke ich Büchern, die viele 1-, aber auch viele 5-Sterne-Bewertungen haben. Dann muss ich sie einfach lesen. Oder wenn sie in den Massenmedien schlecht weggekommen sind. 😉

    Ihr habt aber Recht: Viele sind ihr Geld nicht wert, weil sie keinen Mehrwert bieten. Man merkt diesen Büchern bereits in der Leseprobe  bzw. Vorschau an, dass sie schlampig geschrieben sind. Dann sehe ich von einem Kauf ab.

    Auf YouTube finde ich Ken Jebsens Kanal super, weil er sich von den Massenmedien absetzt und Leute zu Wort kommen lässt, die in den Leitmedien kaum oder nur wenig Gehör finden. Ich habe schon den einen oder anderen Euro für seinen Kanal gespendet.

    Bei Blogs/Webseiten ist es das Gleiche. Ich mag keine vorgegebenen Einheitsmeinungen. Es darf gern etwas ,,politisch inkorrekt“ zugehen. Tims Einträge würden beispielsweise von der Masse eher negativ kommentiert werden, aber gerade deswegen liebe ich sie. Mehr sparen und vorsorgen oder länger arbeiten? Die Fehler auch mal bei sich suchen? Mehr Eigenverantwortung wagen? Die Masse würde dagegen Sturm laufen. Hoch lebe das Rundum-sorglos-Paket unseres Sozialstaates. 😀

  6. Kai

    Du redest in deinem Video von einer kommenden Rezession.

    Sollte man aktuell mal langsam machen mit Aktienkäufen ??

    Ich habe erst vor kurzen PG und MCD fast auf dem Hoch gekauft. Das war etwas unglücklich.

  7. Gurki

    „Kauft jetzt mein eBook und lernt wie ihr in 5 Monaten zur 1. Million kommt.“ So und so ähnlich lese ich mittlerweile immer öfter – auch in Finanzbloggs. Ehrlich gesagt nimmt das immer schrecklichere Züge an.

    Ganz schlimm sind ja mittlerweile auch die „Produkt-Testseiten“ die mit Affiliatelinks auf Amazon verweisen. Da hat dann jemand einfach Artikel und Informationen aus anderen Webseiten gefiltert und zusammen kopiert und versucht damit die Menschen dann auf Amazon „zu locken“.

    Wenn ich solch eine Webseite sehe, klicke ich die ganz schnell wieder weg. Meist sind die Tests wie gesagt, sowieso nur zusammenkopiert und nicht echt und nichtssagend.

  8. Stefan Ledabyl

    Hallo Kai,

    Wenn du vor hast, die Aktien bis zu deiner Rente und darüber hinaus zu halten, finde ich den Einstiegskurs nicht ganz so wichtig, und bei den beiden Unternehmen kann man auch ruhig zu günstigeren Kursen nachkaufen, finde ich. Da gehen die Meinungen ja gerne mal auseinander, aber bei PG und MCD sehe ich das Risiko eines Totalausfalls so gut wie gar nicht.

    Ich glaube, ich habe das hier schon mal erwähnt, komme jeden Tag an 2-3 MCD Filialen in München vorbei, und die sind grundsätzlich voll. Meine Shampoo Marke ist Head&Shoulders, deshalb habe ich bei beiden Firmen immer ein gutes Gefühl (Auf dem Kopf und im Magen). 🙂

    Schönes Wochenende allen.

     

  9. Andreas

    @Kai: Also bei MCD und PG brauchst du dir keine Gedanken machen, richtig günstig sind die nie und langfristig kann man damit eigentlich nichts falsch machen. Aktuell habe ich beispielsweise Unilever gekauft, wollte ich schon lange haben. Bin aber offenbar auch etwas zu früh rein, geht noch mal weiter nach unten. Aber langfristig wird das ebenfalls egal sein bei einem solchen Wert. Gibt aktuell wirklich ein paar interessante Kaufgelegenheiten für Langfristanleger…

  10. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ David

    Ich vermute, die Trump-Wähler sind enttäuschte, verärgerte Menschen, die hoffen, dass es ihnen besser geht mit Trump im Weißen Haus. Die Mittelschicht hat in der Tat seit Dekaden keine finanziellen Fortschritte gemacht, während die Superreichen immer reicher werden. Hinzu kommt die Angst um den Job. Angesichts der Digitalisierung werden immer mehr Jobs überflüssig.

     

    @ K.

    Danke! Danke!

     

    @ Christoph

    Ja, ein Buch ist eine Herkulesaufgabe. 99% der Bücher verkaufen sich gar nicht oder kaum.

    http://www.hughhowey.com/most-books-dont-sell/

     

    @ Kai

    Eine Rezession ist aus Arbeitnehmersicht wohl brisant. Kurzarbeit, eventuell Arbeitsplatzverlust etc. Aktien müssen nicht notgedrungen in einer Rezession sinken. Sie können seitwärtslaufen oder sogar steigen. Und falls die Kurse einknicken, ist mir das egal. Ich kaufe weiter zu. Stur und stetig.

    Schönes Wochenende an alle!

  11. Christoph

    @Kai: Also bis vor dem Trump Boom fand ich McD recht günstig. Also ichhatte die schon deutlich teurer gekauft und hab die letzte Zeit immer mal im kleinen nachgekauft.

    Ich schaue immer wie ist die Rendite wenn ich kaufe. Ist die noch im Rahmen dann kaufe ich. Wenn zB eine Aktie normalerweise 3,5% Rendite gibt, nun aber nur noch 2% dann würde ich warten. Sind es aber noch 3,2% und ich will die Aktie auf Dauer eh nachkaufen dann greife ich zzú

  12. Kai

    danke für den Tipp. Ich habe eben mal zu 36,50 € ein paar Unilever gekauft.

    Denke da kann ich nix verkehrt machen.

  13. Michael Riesch

    Hallo Tim, ich lese immer gerne deine Zeilen.

    Da ich viel im Internet bin,versuche ich es immer wieder Geld dort zu verdienen.

    Am meisten verdiente ich bis jetzt mit Umfragen (ist aber auch nicht viel)

    Dann versuchte ich den Hyipmarkt, dort kann man viel verdienen aber auch gleich wieder verlieren.

    Dein Tip immer was auf die Seite legen ist doch der Beste. Weil dann schläfst du ruhig ohne grosse Probleme. Und es stimmt in der Beziehung ist es oft ein Streitthema über Geld zu reden (auch in meiner Ehe!)

    Diesen Aussteiger finde ich grossartig, obwohl ich nicht im Auto leben möchte.

    Bin auch vor 36 Jahren ausgestiegen und lebe (bis auf  das Auto) so in etwa wie

    David Sandel (schreibe an Reiseführern und bin ab und zu Reiseführer…)

    Somit habe ich mein Leben zu was gemacht, was viele sich erträumen aber nie realisieren können (Ich lebe in Ecuador).

     

    liebe Grüsse  Michael

  14. Fisi2000

    Ich habe seit der Wahl in den USA irgendwie immer noch das Problem alles einzuordnen.

    Habe mit einem Ausverkauf der Aktien und steigenden Goldpreisen gerechnet. Stattdessen heute ein Blutbad bei Gold und im HUI, Dow auf Allzeithoch etc. So ganz verstehe ich das nicht.

    @Michael: Mit Umfragen? Wie geht das hast Du Infos?

  15. Fisi2000

    Naja eher bei den Minen mit 11% und Silber mit 7%, aber hast Recht: Gold geht ja noch. Dennoch sind 100 USD seit der Wahl krass!

  16. PIBE350

    Hmmm, ich führe keine genauen Statistiken, aber mein Gesamtdepot (Aktien und Gold) steht heute höher als noch vor einigen Tagen. Da war es leicht im Minus. Aktuell ist es 2 Prozent im Plus. Dividendenauszahlungen nicht mitgerechnet.

    Ich wünschte, es wäre anders. Wenn man noch einige Jahrzehnte vor sich hat, freut man sich eher über fallende (Nachkauf)kurse. 🙂

  17. ms03

    Ich hatte Montag meine apple Aktien verkauft, trotzdem habe ich eine Dividende bekommen in Höhe von 0,57 Dollar pro Aktie. Konnte zwar rausfinden das heute Auszahlungstag ist jedoch nicht bis welchem Tag man die Aktie halten musste. Kennst sich da jmd aus.

    Vielen Dank

  18. Oz

    @ms03: Geh zu http://www.nasdaq.com, schreibe Apple (oder gleich AAPL) ins zentrale Suchfeld und Du kriegst die Übersichtsseite zur Aktie. Auf der linken Seite ist ein blauer senkrechter Balken, fast ganz unten siehst Du einen Link „Dividend History“, hinter dem Du die Dividendeninfos erhälst.

    Ex-Tag ist der 03.11. (achtung: amerikanische Schreibweise), am Tag davor solltest Du die Aktie halten, damit Du Dividendenberechtigt bist.

     

  19. ms03

    Vielen Dank 🙂

    Die Seite ist super. Könnt ihr mir eine für deutsche und europäische Aktien empfehlen.

    finanzen.net habe ich bisher genutzt aber die Werte sind meist nicht korrekt.

  20. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Michael

    Danke für Dein Interesse an meinem Blog. Das klingt spannend. Gratulation zum erfolgreichen Aussteigerleben in Ecuador. Hast Du eine Website? Der Link funktioniert leider nicht. lg Tim

  21. Willy

    Wenn es um ein Aktien-Buch geht, wird heute mehr davon als E-Book als wie Papier-Buch verkauft. Und mehr von dem E-Buch verkauft heute Apple als Amazon. Kaum zu glauben.
    Jeder alte Value-Aktien-Investor kann sein eigenes Investment-Buch schreiben, denn nach 15 Jahren Erfahrung weiß er oft schon so viel von Aktien, dass er das alles im Kopf nicht behalten kann. Und so schreibt er alle seine 1000 Kenntnisse in sein Buch (im Computer mit OpenOffice) und er kann dort immer nachschlagen. Und es kostet ihn nur 19 Euro, ein Vertrag mit http://www.bod.de abzuschließen, damit er eine ISBN Nummer bekommt und sein Buch wird automatisch von Apple, Amazon und anderen online Geschäften in der ganzen Welt angeboten. Du machst von deiner OpenOffice Datei ein PDF Buch und schickst es online an Bod. Bod hat kein Lager für 1000 Stück von deinem Buch, die drucken nur 1 Buch, wenn 1 Buch beim Amazon bestellt wird. Und wenn du einen Verkaufspreis von 24,99 Euro wählst (für 250-350 Seiten), bekommst du davon 5-8 Euro netto Profit nach Steuer von 7%. Und wenn du dein eigenes Papier-Buch bei Bod kaufst, zahlst du nur 11 Euro für dein Buch, obwohl Amazon oder Google für dein E-Book 16 Euro wollen und dein Papier-Buch beim Amazon 24,99 Euro kostet. Es sind nicht so wichtig, ob 100 oder 100.000 Stück von deinem Buch in 30 Jahren verkauft wird, aber du hast was hinterlassen.
    Doch dein Buch mit beliebigem Thema wird von Bod in Norderstedt (Hamburg) ohne Ablehnung publiziert und nicht nur ein Buch über Aktien. Dagegen beim Finanzbuch-Verlag und beim Börsen-Verlag werden die Finanz-Bücher nur bekannten Menschen publiziert, obwohl sie z.B. als bekannte Fußballspieler nur ein 1/100 davon über Aktien wissen als du. Und wenn dann einem bekannten Fußballspieler sein Investment-Buch beim  Finanzbuch-Verlag erscheint, vom Verkaufspreis 25 Euro hat er nur 2 Euro brutto Profit vor Steuer. Oder so ähnlich.

  22. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Willy

    Danke für die exzellente Zusammenfassung.

    Es gibt leider viele Blogger, die eBooks zum Geldverdienen anpreisen. Dabei ist es schwierig damit wirklich angemessene Summen für die viele Arbeit zu verdienen.

    Einer, der das etwas distanzierter formuliert, ist dieser Youtuber. Er sagt, Du kannst im Internet schon etwas verdienen, aber es sind eher kleine Summen. Ihm gebe ich Recht:

    https://www.youtube.com/watch?v=nqwziYu-Fb8

     

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