Dreht die Stimmung nach oben? Ein guter Tag an der Börse


New York, 7. Juli 2010

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Am Montag war Feiertag in den USA. Die Amerikaner hatten zuvor den ganzen Sonntag lang den Independence Day, die Unabhängigkeitserklärung, gefeiert. Am Sonntag Abend wurden in allen Großstädten Feuerwerke abgebrannt. Alles Friede, Freude, Eierkuchen sozusagen. Nur an der Börse ist die Stimmung noch nicht so recht gut.
Erfreulich war indes, dass an diesem Dienstag die Wall Street ebenfalls wieder einen kleinen Grund zum Jubeln hatte. Die Börse verspürte nach Tagen des stetigen Rückgangs endlich einen kleinen Aufwind. Der Dow-Jones-Index kletterte um 0,6 Prozent auf 9.743 Zähler. Mal sehen, wann diese recht zähe Korrektur enden wird. Dieses Jahr lag der Dow schon bei 11.258 in der Spitze, insofern erscheint mir das jetzige Niveau durchaus günstig zu sein. Zumal der Dow Jones seinen höchsten Punkt schon bei mehr als 14.000 Punkten zelebriert hat. Dorthin und noch viel höher wird die Reise wieder gehen. Ich greife daher hier und da bei günstigen Gelegenheiten zu, überstürze aber nichts. In der Ruhe liegt die Kraft!
Übrigens schrieb ich kürzlich einen Artikel über Hühnerfleisch. Die Amerikaner sind die größten Züchter und Konsumenten von Geflügel. Wen das interessiert, hier geht’s lang. Bei der New Yorker Gluthitze war ich wieder auf der Clubhaus-Yacht. Das Foto knipste ich auf dem East River. Sieht der Schnappschuss nicht nach Miami aus? Keinesfalls: Es ist das reiche Manhattan beziehungsweise Sie sehen drei neue Wolkenkratzer mit herrlicher Sicht in Brooklyn. In Manhattan flüchten unterdessen die Reichen entweder aufs Meer oder auf den kühlen Landsitz. Mittags hält man es in der Stadt vor lauter Hitze kaum aus.


tim schaefer (Author)

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