Die meisten Fondsmanager sind ihr Geld nicht wert


New York, 11. Mai 2015
Die meisten Fondsmanager sind nicht ihr Geld wert. 80 bis 90 Prozent von ihnen versagen gegenüber dem Index. Daher müssen Sie sehr sorgsam sein, wenn Sie sich für einen Fonds entscheiden. Ausgabeaufschläge von bis zu fünf Prozent halte ich für ein Unding. Vermeiden solche Extra-Kosten unter allen Umständen.

Die meisten Fondsmanager sind nicht ihr Geld wert. 80 bis 90 Prozent von ihnen versagen gegenüber dem Index. Daher müssen Sie sehr sorgsam sein, wenn Sie sich für einen Fondsmanager entscheiden. Hinzu kommt: Ausgabeaufschläge von bis zu fünf Prozent halte ich für ein Unding. Vermeiden solche Extra-Kosten unter allen Umständen. Gut fahren Sie generell mit einem Indexprodukt.

Ein neuer Artikel in der „New York Times“ mitsamt einer Morningstar-Studie zeigt mal wieder: Aktive Fondsmanager kassieren hohe Gebühren und bringen meistens keinen Mehrwert. Im Gegenteil. Sie vernichten Geld im Vergleich mit dem Index.

Es mag ganz wenige Fondsmanager geben, die ihr Geld wert sind. Aber die meisten sind Lufttüten. Es ist so, als ob Sie für einen Porsche bezahlen, aber nur einen Fiat Panda bekommen. Sie als Anleger müssen sich umfassend informieren, bevor Sie einen Fonds kaufen. Grundsätzlich gilt: Je niedriger die Gebühren, desto besser ist das für Sie.

Selbst wenn Sie sich umfassend informieren und einen außerordentlich guten Fondsmanager finden, der sein Geld wert ist, so kann das aufgrund eines Zufalls (Glück) passiert sein.

Mehr als zehn Jahre Performance eines Managers brauchen Sie schon, um zu einem Urteil zu gelangen. Alles andere kann auf Glück basieren und wäre somit Kaffeesatzleserei. Selbst dann gibt es keine Garantie. Im elften oder zwölften Jahr kann ein Fondsmanager grandios scheitern.

Grundsätzlich sind Indexfonds bzw. ETFs aktiven Fonds überlegen. Mit den passiven Indexmethoden fahren Sie einfach gut. 80 bis 90 Prozent der Indexinstrumente schlagen auf lange Sicht den Fondsmanager, der jeden Tag im schönen Anzug am Schreibtisch sitzt und überlegt, welche Aktien er heute kaufen und verkaufen soll. Die Fondsbranche ist eine der wenigen Branchen, die Versagen belohnt.

Wer fünfzig Jahre in einen aktiven Fonds hat, zahlt gewaltige Kosten. Es sind unvorstellbare Summen, die Ihnen womöglich fehlen.

Ich greife das Beispiel aus dem Artikel (Link oben im ersten Satz) auf: Wer 10.000 Dollar anlegt und sieben Prozent Rendite über die nächsten 50 Jahre erhält, hat 294.570 Dollar. Dank des Zinseszinses!

Wer stattdessen auf einen extrem kostengünstigen Indexfonds mit Gebühren von 0,14 Prozent setzt, muss auf 18.666 Dollar an Gebühren am Ende verzichten. Also es wären „nur“ 275.904 Dollar Vermögen zusammen gekommen.

Wer dagegen für einen aktiven Fondsmanager 1,19 Prozent pro Jahr bezahlt, verliert Gebühren im Wert von 126.173 Dollar. Und hat nur ein Vermögen von 168.398 Dollar. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Leben Sie sparsam. Investieren Sie smart. Überstürzen Sie nichts. Schauen Sie Ihrem Vermögen sporadisch zu, wie es wächst. Es wächst im Idealfall wie Gras. Ganz langsam. Stetig. Und mit wenig Gebühren. Denn Gebühren sind schädlich für den Zinseszins. Gebühren behindern den Hebeleffekt.

Leider ist die Altersvorsorge in Deutschland mit den Riester-Renten eine Fehlgeburt geworden.

Milliardensummen an unnötigen Kosten (Abschlussprovision, Verwaltungsgebühren, versteckte Gebühren…) werden hier Sparern abgeknöpft. Es gibt zu viele lausige Produkte. Es ist jetzt die Branche selbst gefordert, sich zu reformieren. Fairness ist gefragt. Es geht schließlich um das Wohl der Bürger.

Fazit: Gebühren zählen. Sie spielen eine enorme Rolle.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Die meisten Fondsmanager sind ihr Geld nicht wert

  1. Claudius

    Ich habe gerade „Where are the customers yachts“ von Fred Schwed gelesen (Meine Rezension) und dort wurde unter anderem auch dieses Thema auch besprochen.

    Fred Schwed hat dort Fondsmanager mit Glücksspielern verglichen. Aus tausenden Fondsmanagern wird es immer einige geben, die überdurchschnittlichen Erfolg haben aber das ist nicht zuletzt auch Glück – also Mathematik zurückzuführen als auf ihre hellseherischen Fähigkeiten.

    Wieder einmal ein Plädoyer dafür, sich selbst um sein Geld zu kümmern.

    Gruß,

    Claudius

  2. Michael

    Halo Tim,

    ich verfolge schon länger mit großem Interesse deinen Blog.

    Deine Beiträge sind sehr Interessant und motivierend. Deshalb würde ich gerne deine Meinung zu „Martin Armstrong“ erfahren. Ich habe gelesen,  dass er angeblich alle Crashs vorhergesagt haben soll, jetzt kündigt er die Implosion des Euro an! Ist der Mann ernstzunehmen?

    Gruß

    Michael

  3. Michael C. Kissig

    @Michael

    Nostradamus hat angeblich auch jede Katastrophe der Menschheitsgeschichte treffsicher vorher gesagt und die Inkas hatten angeblich einen Kalender, der treffend das Ende der Welt prognostizierte. Das war, glaube ich, 2014. Wir sind also alle im Paradies! Die Krux an der Sache ist, dass die ganzen Fehlsignale und Fehlurteile allesamt einfach ausgeblendet werden und dann fokussiert man sich auf die wenigen vermeintlichen Treffer. Wer regelmäßig jedes Jahr den großen Crash prophezeit, liegt am Ende immer richtig – wenn man dann sagt, er habe die Crashs ja vorhergesagt und Recht bekommen. Allerdings hat er die überwiegende Zeit eben falsch gelegen, aber das ignoriert man.

    Herr Armstrong weiß also gar nichts! Die Wahrscheinlichkeit, dass es nach 7 Jahre Hausse zu einem Crash kommt, ist größer als vor 4 Jahren oder 3 Jahren oder 2 Jahren. Dass es im Herbst passieren soll, passt auch ins Bild, weil dies saisonal immer die schlechteste Jahreszeit für Aktien ist. Und dass es mit der vermuteten Zinswende der USA zusammenfällt, ist auch „klug“ gewählt. Da wird man abwarten müssen, wie die Märkte darauf reagieren, wenn das, was alle längst wissen, Realität wird. Wenn der große Crash ausbleibt, wird man erstmal nichts mehr von Herrn Amstrong hören. Wenn dann in einigen Jahren wirklich ein Crash passieren sollte (und es wird immer wieder einen nächsten Crash geben!), dann wird er wieder als der Prophet gehandelt werden, der treffsicher jeden Crash vorhergesehen hat. Wie Nostradamus und andere Glaskugelexperten.

  4. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Michael

    Herr Armstrong redet viel Quatsch. Meine Meinung dazu: Ich halte ihn für unseriös. Was Michael C. Kissig schreibt, ist richtig.

    Ein Crash kann natürlich jederzeit passieren, aber niemand weiß im Vorfeld, wann das der Fall sein wird. Das kann niemand mit Sicherheit vorhersagen oder ausrechnen. Wenn Armstrong das immer genau wüsste, wäre er der reichste Investor aller Zeiten.

  5. Jesse Livermore

    @ Claudius,

    „Und das wird von Fred Schwed auch sehr gut belegt. Nehmen wir an 100.000 Menschen werfen eine Münze. Rein mathematisch gesehen werden ca. 50.000 von ihnen dabei Zahl werfen. Werfen sie ein zweites Mal, so gibt es insgesamt 25.000 Menschen, die anscheinend richtig gute Münzwerfer sind. Am Ende wird rund ein Dutzend der Leute 15 mal in Folge Zahl geworfen haben.

    Alle hochgelobten Fondsmanager sind also nur gute Münzwerfer…“

    Na klar. Und Michael Jordan hat auch jahrelang nur durch Glueck den Korb getroffen. 🙂

  6. Mario

    Also wenn Herr Armstrong recht behält mit seinem 17.10.2015 kann ich mich freuen, das heißt für mich das ich billig einkaufen kann. Kaufe immer Ende Oktober weitere ETF-Anteile. 🙂

  7. Claudius

    @ Jesse Livermore,

    einen Korb zu werfen ist etwas anderes als darauf zu wetten, ob jemand einen Korb wirft oder nicht. Das eine kann man selbst beeinflussen – das andere hängt nicht von einem selbst ab.

    „Die meisten aktiv verwalteten Anlagefonds schaffen es über Zeiträume von 5, 10 oder 15 Jahren nicht, ihren Vergleichsindex zu schlagen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie der amerikanischen Investmentgesellschaft Vanguard, die diese am Mittwoch veröffentlicht hat. Gemäss dieser hinkten über den Zeitraum 1999 bis 2013 hinweg fast 85% der aktiv verwalteten Anlagefonds in der Kategorie «Aktien weltweit» hinter ihrem Vergleichsbarometer her. Bei Fonds der Gruppe «Obligationen weltweit» waren es sogar 89%. (Die Welt)“

    Was meinst du dazu?

  8. Felix

    Naja, wenn Vanguard, der größte Index-Fondsanbieter, eine Studie herausbringt, welche die Überlegenheit von Indexfonds feststellt, ist das ein bisschen so, wie wenn die Metzgerinnung sich zum Nachteil vegetarische Ernährung einlässt. Ich denke mal, dass es wie in jeder Berufsgruppe auch in der Finanzbranche Spitzenleute geben wird. So wie man im Fußball mit Bayern München, Dortmund usw. eben Mannschaften hat, die in der Vergangenheit besser waren als andere und die wahrscheinlich auch in Zukunft besser abschneiden werden. Warum sollte ich auf den Durchschnitt setzen, wenn die besten doch wahrscheinlich sind. Letzlich bedeutet Index-Investing die Kapitulation des Geistes (= Expertise) vor der Statistik (= Index).

  9. Michael

    @Claudius

    Die Ausnahme bestätigt die Regel siehe: BWM

    Seit 16.12.1997 zirka 450% der MSCI machte inklusive Nettodividenden im gleichen Zeitraum zirka 65% (in Schweizerfranken)

     

  10. Frank(München)

    Hallo,

    klar wird ein Crash kommen, aber in einer Zeit von auf Dauer niedrigen Zinsen werden solche Crashs , aufgrund von fehlenden Anlagemöglichkeiten, schnell wieder korrigiert werden.

  11. Jesse Livermore

    @ Claudius,

    wie kommst du darauf, dass Michael Jordan Einfluss auf die mikroskopischen Luftverwirbelungen im Stadion hat? 🙂

    Aber im Ernst: Die legendaeren Investoren wie Warren Buffett  und Peter Lynch als auch die Top-Trader wie Peter L. Brandt und Richard Dennis werfen ja keine Wuerfel vor ihren Investment- und Tradingentscheidungen. Deshalb ist dieser Vergleich allenfalls amuesant. Diese Leute sind Meister des Risikomanagements (genau wie die besten Pokerspieler der Welt).

    Und wie Felix schon sagte, die Zahlen zu den Fondsmanagern sind mit Vorsicht zu geniessen, vor allem wenn sie von einem ETF-Anbieter kommen. (Obwohl ich selbst auch lieber einen ETF als einen aktiven Aktien-Fonds kaufen wuerde).

    Und trotzdem wird der Durchschnittsanleger auch mit ETFs kein Geld verdienen, weil er doch jedes mal wenn die Kurse anfangen zu fallen aus Panik verkauft, statt wie es jetzt im Falle Russland richtig waere mehr zu kaufen. Das menschliche Element kann eben auch kein ETF-Sparplan ausschalten.

  12. Markus

    Die menschliche & emotionale Komponente macht es auch ein wenig aus, welche Strategie zu dem jeweiligem Individuum besser passt.

    Ganz abgesehen von unterschiedlichen Start/ Lebens und Zeitbedingungen…

    Aktien, Tagesgeld, etf`s, Fonds, Optionen usw. untereinander kombiniert oder jeweils als das einzig „Wahre“ angesehen… 😉

    Die Entscheidung muss jeder für sich selbst nach bestem Wissen und Gewissen treffen.

    Die asset-allocation finde ich persönlich mit etf`s am leichtesten Umzusetzen.  Jemand anderer mag mir da jetzt widersprechen…

    Diversifikation mit einer handvoll Aktien – 20,25 Aktien… darüber gehen die Meinungen auch sehr stark auseinander.

    Die Frage ist auch, welchen Daten man trauen und glauben kann.

    Trotz alledem gibt es keine 100% Garantie für die Zukunft und nur gewisse Wahrscheinlichkeiten!

     

  13. Gregor on Tour

    Eine Berechnung, die uns Sparplan-Investoren treffen kann, wie einen Bus. Vielen Dank für das wieder Wachrütteln.

    Die Forderung, dass sich die Branche erneuern muss, wird an den Großverdienern vorbei gehen, denn es würde bedeuten, dass diese sich selbst auf Diät setzen müssten.

    Meine Hoffnung liegt in Start-Ups, die die Branche erobern wollen. Sie sind diejenigen, die das leisten können und wollen. Und natürlich so effizient sind, das sie von weniger Kosten leben können.

    Denken wir an die deutschen Girokonten: War es noch vor 15 Jahren üblich jede Menge Gebühren für durchschnittliche Leistungen zuzahlen, bietet heute selbst ein paar der großen Bankschiffe kostenlose Girokonten an.

    Zugegeben: Hier fallen die Gebühren stärker ins Auge als bei Fonds.

  14. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Gregor on Tour,

    leider muss ich Dir widersprechen. Ich würde prinzipiell Start-Ups meiden. Dass da was erfolgreich ist, sehe ich eher als die Ausnahme. Die Wahrscheinlichkeit, damit sein Geld zu verlieren, ist wohl eher die Regel. Wenn die Buden es an die Börse schaffen, was heute nicht mehr so ist wie um 2000, wo jede 3-Mann Software Klitsche mit Millionen zugeschi**en wurde, dann verbrennen die 2-3 Jahre die IPO-Erlöse und machen dann dicht.

    Auch die Meinung über die „kostenlosen“ Girokonten sehe ich gerade anders herum. Vor Jahren war es üblich, dass man als Bankkunde über ordentliche Dienstleistungen am Schalter und auch sonst kostenlos verfügen konnte. Dann wurden die „Normalo-Kunden“ abgeschoben in Underdog-Ausgliederungen wie „Deutsche Bank 24“ usw. Selbst die Sparkassen, lange für geduldigen Service geschätzt, drängten ihre Kunden in das Internetbanking. Selbst bei Online-Kontoführung bekomme ich die Gebühren nur erstattet, wenn ein Mindesteingang vorliegt. Ansonsten kostet jede Leistung.

    Man schaue sich nur die Postbank an. War immer beliebt für ihre Leistungen (kostenlose Abhebung im Ausland usw.) Jetzt von Deutscher geschluckt, und abwärts geht’s.  Der Trend geht eindeutig zu weniger Leistung, mehr „Effizienz“ (womit aber nur Auspressen der Zitrone gemeint ist). Unternehmenskultur verwahrlost zunehmend.

    MS

    P.S. Ich sehe gerade die aktivierte Editierfunktion der Kommentare! Super und Dank! 😉

  15. Stefan Müller

    “Und das wird von Fred Schwed auch sehr gut belegt. Nehmen wir an 100.000 Menschen werfen eine Münze. Rein mathematisch gesehen werden ca. 50.000 von ihnen dabei Zahl werfen. Werfen sie ein zweites Mal, so gibt es insgesamt 25.000 Menschen, die anscheinend richtig gute Münzwerfer sind. Am Ende wird rund ein Dutzend der Leute 15 mal in Folge Zahl geworfen haben“

     

    So ähnlich hat Buffet das auch mal beschrieben. Ich glaube, es ging um Lotto. Die 15 mal richtig lagen, schreiben dann wahrscheinlich Bücher über die Technik des Zahl werfens und diese Bücher werden Bestseller.

    Buffet hat aber auch sinngemäß geschrieben, wenn 12 von diesen 15 aus der Graham (Value Investoren) Schule kommen, sollte man vielleicht doch näher hinsehen. Leider weiß ich nicht, wo ich diese Bemerkung von Buffet im genauen Wortlaut finde. Vielleicht kann mir da jemand helfen.

     

  16. Gert / trading-options.deGert / trading-options.de

    @ Stefan Müller

    Vermutlich hat Buffett das Beispiel immer wieder mal gebracht.

    Auf jeden Fall ist es in seiner Biografie zu finden. Da das ein dickes Buch ist, musst du die Stelle selbst suchen:-))

  17. Markus

    Nur gut dass wir so viele hier haben, die auch die Graham-Doddsville – Schule in Reinform kennengelernt haben… 😉

    Gibt es denn noch jüngere Super-Investoren aus dieser Schule, wo in Zeiten des Internets, der rafi-Indices, der value-screener, der systematic value-fonds einen deutlichen Vorsprung schaffen???

  18. Pingback: Artikel über Wirtschaft und Devisen 17. Mai | Pipsologie

  19. Dr. Jürgen Nawatzki

    Schon seit längerem ist bekannt, dass die passive Buy-and-Hold-Strategie einer aktiven Anlagestrategie überlegen ist. Und damit auch die meisten passiven ETFs besser abschneiden als Fonds mit einem aktiven Management. Zumindest über einen längeren Zeitraum gesehen. Doch es hat sich in der Bevölkerung noch nicht so herumgesprochen. Noch immer werden wesentlich mehr aktive Fonds verkauft als ETFs, wobei letztere allerdings aufholen. Trotzdem ist noch viel Aufklärungsarbeit notwendig, um die breite Masse von der Vorteilhaftigkeit von ETFs zu überzeugen.

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