Die Informationsflut ist gefährlich für Ihr Depot


New York, 5. Januar 2013

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Das Internet überflutet uns mit Informationen. Sie finden jeden Tag hunderte Meldungen über die Commerzbank, Deutsche Telekom, Nokia oder Solarworld. Es gibt unendliche viele Portale und Blogger. Jeder gibt seinen Senf dazu. 24 Stunden lang. Ohne Ende. Auf Facebook rauschen Millionen Meldungen jede Sekunde durch das World Wide Web.
Was ist der Mehrwert von all dem Zeug? Wo steckt der tiefe Sinn hinter all diesen Informationen? Wenn Sie jeden Tag die gleichen Nachrichten im Radio hören würden, wäre das ziemlich langweilig. Oder?
Was soll die Aussagekraft von folgendem Blödsinn sein: „Heute stieg der DAX von einer positiven Stimmung in den USA getrieben um 3,234 Prozent auf den Schlussstand von xyz.“ Ja, toll. Was nutzt mir das, wenn der DAX ein Jahr lang tief im Minus liegt und sich ein Jahrzehnt lang nicht vom Fleck bewegt hat.
Diese Meldungen sind ein Sturm im Wasserglas. Ich finde, als Anleger ist man den Nachrichten-Junkies überlegen, wenn man den Blick für das Wesentliche hat. Ignorieren Sie den Nachrichten-Müll, konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Fakten, Bilanzdaten, Umsatzzahlen, KGVs, Dividenden etc.
Je mehr Sie sich auf das Wesentliche fokussieren können, desto erfolgreicher werden Sie an der Börse sein. Blenden Sie das Bedeutungslose aus. Das Internet gibt Ihnen alle Werkzeuge in die Hand. Sie haben eigentlich die Macht über den Markt. Nur müssen Sie zusehen, das Bestmögliche aus den Informationen zu machen. Anleger sind aufgrund der hohen Informationsdichte eigentlich sehr mächtig, wenn sie nicht ständig vom Pfad abkommen würden.
Ich glaube, die Meute begreift das nicht. Während der Dot-Com-Blase wurden Internetbuden mit Milliardensummen bewertet. Jeden Tag gab es zur Jahrtausendwende neue Jubelmeldungen, obgleich die Erfolgsrechnungen dieser IT-Buden grauenhaft aussahen. Die Vorstände meldeten kontinuierlich Rekordzahlen bei Klicks, Traffic, Mitgliedern, Innovationen usw. Das war alles nur heiße Luft, hatte fundamental gesehen keinen Wert.
Wenn es um die Commerzbank, Nokia und andere Zockeraktien geht, scheinen die Anleger diese 24-Stunden-Informationen erstaunlicherweise alle lesen zu wollen. Die Handelsumsätze in diesen Aktien sind enorm.
Fragen Sie sich: Gibt es jeden Tag so viele wesentliche Neuigkeiten? Ich finde: Es ist ein Rauschen. Es ist viel Lärm um nichts.
Ich könnte jeden Tag zehn Artikel über die Commerzbank schreiben. Ich könnte jede Cent-Änderung des Kurses hier neu diskutieren. Was wäre der Nutzwert? Null.
Mir geht es in diesem Blog darum, Wissen und nicht belanglose Informationen zu vermitteln. Albert Einstein hat mal gesagt: „Wissen ist Erfahrung, alles andere ist Information.“
Ich möchte zum Nachdenken, zum Fragen stellen, zum Wundern aufmuntern.
Wenn ich mir anschaue, was die Meute gerne liest, wird mir Angst und Bange.
Klicken Sie mal auf das Portal finanznachrichten.de. Die meistgelesenen Nachrichten der vergangene sieben Tage sind:
„Lottozahlen vom Samstag“,
„Nokia schlägt Apple“,
„E.on – Jetzt zocken die Big Boys“,
„E.on-Aktie: Erster Knaller in 2013“,
„Alle lieben Nokia: Mit Vollgas an die Decke“,
„Commerzbank-Aktie vor fulminantem Jahresauftakt“,
„Lottozahlen vom Mittwoch“,
„Centrosolar, Solarworld: Gelingt 2013 das große Comeback?“
Merken Sie was? Es geht ums Zocken. Es herrscht eine unglaubliche Kasinomentalität. Wissen Sie, wer im Kasino immer gewinnt? Es ist die Bank, es sind nicht die Spieler.
Mit Blick auf die „Zockeraktien“ gebe ich zu: Die Commerzbank, Nokia, E.on usw. mögen interessante Turnaround-Wetten sein. So eine mögliche wirtschaftliche Wende nimmt Jahre in Anspruch und nicht Tage. Bis Sparprogramme greifen, vergeht mindestens ein Jahr. Wer in einen solchen Wert einsteigt, braucht also Sitzfleisch.
Schauen Sie nach, wie die Profis in einen Turnaround investieren. Der New Yorker Milliardär Wilbur Ross setzt beispielsweise bei dem Sanierungsfall Bank of Ireland auf die Wende. Mir sagte Investor Ross, er nehme sich sehr viel Zeit bei diesem Pennystock.
Schauen Sie, was die Insider tun nach dem Aktienkauf. Manager kaufen und lassen anschließend die Position liegen. Ich habe noch keinen Vorstand gesehen, der sich dem Daytrading hingibt.
Bei den meist beobachteten („gesuchten“) Aktien im Internet kann ich folgende Tendenz erkennen:
Es handelt sich um Börsenkurse unter 15 Euro (eher unter 10 oder 5 Euro). Es sind Milliardenunternehmen, die abgestürzt sind. Anders ausgedrückt: Die Kurse sind nur optisch niedrig, nicht jedoch der Börsenwert an sich. E.on bringt beispielsweise 29 Milliarden Euro auf die Börsenwaage und ist damit kein Federgewicht. Ja klar, die Aktie kostet nur noch 14,50 Euro. Auf den ersten Blick ist das wenig. 2008 kostete das Schlachtschiff noch 50 Euro.
In den USA sind heiß begehrt: Bank of America, Sirius XM Radio, Facebook. Die werden von den Tradern wie verrückt gehandelt. Es sind allesamt keine Leichtgewichte.
Woran liegt es, dass der optisch niedrige Kurs die Masse begeistert? Es ist aufregender fast 100 Commerzbank-Aktien zu kaufen statt 1 Münchner Rück. Dabei ist es grotesk, die Kaufentscheidung auf den Kurs (Preis je Stück) abzustellen.
Beobachten Sie sich beim Einkaufen im Supermarkt oder beim Elektronikhändler: Wir neigen einfach dazu, schneller und mehr Artikel zu kaufen, die günstig sind, obgleich die Qualität mit den hochpreisigen Konkurrenzartikeln nicht zu vergleichen ist.
Bei der Commerzbank rechne ich übrigens mit der erfolgreichen Sanierung. Ich schrieb für die „Prior Börse“ einen Artikel hierzu (verkürzte Version). Wie gesagt: So ein Turnaround wird eine Ewigkeit dauern. Ein gewisses Restrisiko besteht fort.
Fazit: Volatile, heiße Papiere sollten nicht das Fundament für Ihr Portfolio sein. Ich bin der Meinung viel besser ist es, stabile Konzerne zu wählen, die Rasierschaum, Lebensmittel, Öl oder Cremes vermarkten. Ja, ich weiß: Das juckt die Meute nicht. Dabei steckt in solchen Langweilern, die Toilettenpapier, Zigaretten, Getränke oder Parfüm herstellen, auf lange Sicht unglaubliches Potential. Hinzu kommt: Das Risiko bei solchen „Schlaftabletten“-Aktien ist geringer als bei einem heißen Turnaround-Kandidaten oder einem Internet-Star.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Die Informationsflut ist gefährlich für Ihr Depot

  1. Jack

    Ein guter Artikel!

    Ich dachte zuerst, dass mit den Lottozahlen ist ein Scherz bis ich auf der Seite selbst nachgeschaut habe.

    Es sind auch viele falsche Informationen im allgemeinen über die Börse im Umlauf.
    Als Laie kam es mir früher so vor als ob jeder behauptet, dass man ein Genie sein muss um an der Börse Geld zu verdienen und das nur die wenigsten Menschen dauerhaft Geld an der Börse verdienen.

    Zum Glück hat mein Gesunder Menschenverstand mich das nicht glauben lassen! So habe ich doch noch einen Weg gefunden einfach, dauerhaft und mit minimalen Zeitaufwand Geld zu verdienen.

    Es brauch eben nur Geduld und Nerven an der Börse!

    Wer zu viele Tagesmeldungen von der Börse konsumiert verliert diese Eigenschaften sehr schnell und handelt dann unüberlegt und zu emotional.

    Tim mach weiter so, ich bin mir sicher, dass einige Anleger mit deinem Blog auf die richtige Spur kommen.

  2. Dmitrij Karle

    Hmm, die Commerzbank Aktie ist schon verlockend. Habe eben im Quartalsbericht geblättert. Klar, die Zahlen sind nicht der Hit, aber es gibt Hoffnungsschimmer.
    Und zurzeit ist die Aktie nur bei 1,52€, das Risiko würde ich eingehen. Wir sprechen hier von der zweitgrößten deutschen Bank. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Commerzbank Aktien in naher Zukunft unter einen Euro fallen werden. Viel verlieren kann man nicht.
    Ich bin gespannt auf die Geschichte.
    Werde mir sicherlich ein Commerzbank Aktienpaket zulegen und für Jahrzehnte im Depot liegen lassen.

  3. Turing

    Wenn ich das schon lese: „Nokia schlägt Apple“ – Ich brauche etwas handfestes wie Verkaufszahlen, aber doch keine Umfrage. Ich bin ja im Sommer bei Nokia eingestiegen, weil ich da eine Perspektive sah und immer noch sehe. Aber diesen Nachrichtenmüll brauche ich nicht.

    Die größte Müll findet man beim Onlineangebot von „Der Aktionär“. Die sind mir schon vor Wochen negativ aufgefallen mit ihrer Chart-Exegese. Ich lache mich jedesmal schief, wenn ich deren Extrapolationen der Kurse in die Zukunft sehe. Das ist wie Astrologie.

  4. Stefan

    Hallo Tim, ich habe den Bezug von Börsenzeitschriften eingestellt – der Inhalt verunsichert doch nur! Es gibt sicherlich Gründe für den Kauf von Commerzbank, Nokia und was noch so beworben wird. Die Chance jedoch, dabei auf die Nase zu fallen, ist weitaus höher. Für mich als Langfristanleger ist das Lesen Deines Blogs allererste Wahl. Er ist stets informativ und unterstützt mich im Halten von Value-Titeln. Dank Dir (sowie dem Checken von Bilanzen, wichtig!) habe ich Qualitätsaktien à la General Mills, Heinz, Colgate Palmolive oder BASF im Depot und will sie einfach nur halten. Super war mal Dein Tipp, den Einstiegskurs etwas niedriger anzusetzen…hat bei mir mit etwas Gelduld fast immer geklappt. Ich hoffe sehr, dass uns diese Seite noch lange erhalten bleibt. Schöne Grüsse aus Köln von Stefan

    PS. Mein erster Kommentar hier, man kann nicht immer nur interessiert lesen:)

  5. Martin

    Kann jemand denn in Deutschland etwas empfehlen, was qualitativ hochwertig ist? Für Privatanleger ist mir da nichts bekannt, was über eine oberflächliche Analyse hinaus geht. Früher hatte ich mal den Effectenspiegel abonniert, aber jetzt gibt es auch gute Übersichten im Internet und die Analysen sind nicht besser, als von mir selbst. Andere Presse ist eher Zockerorientiert oder gibt gar keine Empfehlungen.

  6. Turing

    @Martin

    Ich lese gerne „Capital“. Da bekommt umfangreiche Artikel. Das Handelsblatt landet auch öfter im Einkaufskorb.

    Was ich hingegeben meide, sind Zeitungen und Zeitschriften, die mit „besten Aktien 2013“ aufmachen. Auch das Tagesgeldgeschwurbel geht mir gehörig auf die Nerven. Natürlich habe ich auch ein Tagesgeldkonto, aber mir ist es völlig wurscht, was ich da an Zinsen erhalte. Ich habe ein Girokonto für laufende Einnahmen und Ausgaben, ein Tagesgeldkonto als Reserve für außergewöhnliche Belastungen und den Rest habe investiert. Die Jagd nach Zinsen ist höchstgradig albern.

    „Focus Money“ habe ich einmal gelesen und seitdem bestrafe ich ihn mit Missachtung. „Der Aktionär“ ist auch etwas, was ich nicht lese.

    Übrigens halte ich es für sinnvoller, wenn man sich auf den eigenen Beruf konzentriert und sich dort mit Fachzeitschriften und Fachbüchern auf dem laufenden hält, weil daraus die Haupteinnahmen generiert werden und weil der eigene Beruf das größte Kapital ist, nicht mein Aktiendepot. Daher ist es auch empfehlenswert, sich für Buy-and-Hold zu entscheiden, denn dann stellt sich nie die Frage nach dem optimalen Ausstiegszeitpunkt und man muss keine Charts verfolgen.

    Ich gebe jährlich 350 bis 450 € für Fachliteratur aus dem Bereich Informatik/Mathematik aus. Im Vergleich dazu sind die Ausgaben für Wirtschaftsliteratur bescheiden. 2012 war für mich ein Ausnahmejahr, als ich zwei Bücher von Kosto bestellte, dazu ein Buch von Graham und mehrere Capital-Ausgaben. Das Handelsblatt zähle ich nicht dazu, weil ich das auch wegen der politischen Informationen lese. Der Wirtschafts- und Finanzteil der FAZ ist nicht zu verachten.

  7. David

    Hallo Tim,

    ich habe erst vor kurzem deine Webside entdeckt und bin begeistert. Da ich noch ein sehr junger Anleger bin, profitiere ich enorm von deinem Wissen was mich sehr freut. Danke dafür. Nun um zu deinem Artikel von heute zu kommen, habe ich vor einiger Zeit das Buch von Gottfried Heller (Der einfache Weg zum Wohlstand) gelesen, wo auch exakt das selbe drinstand am Bespiel des populären Fondmanagers John Tempelton. Auch er erkannte bereits nach kurzer Zeit das ihn die Nähe zur Wall Street mit der täglichen Flut von Nachrichten zu sehr ablenkte und zu falschen Entscheidungen führte. Also zog er auf die Bahamas. Dort entwickelten sich seine Fonds deutlich besser, da er weg war von dem Lärm und den meist irrlevanten Informationen der Wall Street. Übrigens schaut man sich Warren Buffet an, erkennt man das selbe „Muster“. Auch er lebt in seiner ländlichen Heimatstadt Omaha.

    Gruß David

  8. tim schaefertim schaefer

    Ich lese gerne. Ich habe für 2013 so viele Zeitungen, Magazine und Bücher wie nie zuvor abonniert bzw. bestellt.

    Jeden Tag lese ich zig Stunden. Klar, können Sie die Kosten für Finanzliteratur, wenn Sie es streng sehen wollen, von Ihrer erzielten Rendite abziehen. Aber von guten Infos haben Sie ja auch einen Vorteil.

    Am Ende geht es darum, was Sie mit den Informationen machen, wie Sie darauf reagieren. Wenn ich lese, suche ich nicht nur nach Informationen, sondern ich möchte mein Wissen vergrößern.

  9. Markus

    Prinzipiell ist es sehr begrüssenswert viel zu lesen… Allerdings ist das schwierige, wichtiges und andwendbares Wissen, von den sehr vielen unwichtigen und von Eigeninteressen geprägten Leseartikeln herauszufiltern. Kommer hat ja den Begriff „Investmentpornografie“ geprägt. Selbst Meilensteine der Börsenliteratur von Graham, Buffett usw. wiedersprechen sich des öfteren gegenseitig. Der eine legt nur Wert auf den Preis, der andere eher auf Monopol ähnliche Strukturen. Da ist der normale Privatanleger schnell überfordert. Mal sehen, vielleicht leihe ich mir mal die Kunst des klaren Denkens demnächst aus. 😉

  10. Martin

    Ich lese auch sehr viel, aber als Abonnement gibt es einfach nichts, was ich als hochwertig für Geldanlagen empfinde. Ich lese FAZ, Economist, Finanztest und eine lokale Zeitung, aber das bringt mich bei der Geldanlage nicht weiter. Die besten Dinge waren/sind da gratis:
    -shareholder Letter von Buffet, Hedgefonds etc.
    -Geschäftsberichte allgemein
    -wissenschaftliche paper (z.B. alles von Damadoran lesen!)
    Capital werde ich mir mal kaufen und testen, aber um Geld zu verdienen müssen die wahrscheinlich auch oberflächlich und für Einsteiger schreiben. Z.B. werden in solchen Zeitschriften ab und an ausländische Fonds empfohlen, deren Besteuerung für mich zu kompliziert/arbeitsaufwendig ist.

  11. Matthäus Piksa

    Viel Lesen macht viel Sinn.

    Ich habe mich vor etlichen Jahren mit Lerntechniken beschäftigt, Speed-Reading, Mind-Maps und Mnemotechniken.

    Auch einen Workshop zum Speed-Reading besuchte ich. Der Begriff ist irreführend. Durch das schnellere Lesen in Sinneinheiten ist die Aufmerksamkeit bei der Informationsaufnahme automatisch höher.

    Die Mind-Maps und Mnemotechniken haben sich für mich als nicht wirklich hilfreich erwiesen. Hat zufällig jemand andere Erfahrungen gemacht?

    Ansonsten kann ich die Gedächtnistechnik-Bücher von Tony Buzan empfehlen. Sein, zwar kurzer, wikipedia-Eintrag ist beeindruckend.

  12. Stefan

    Ja, in der Tat überflutet uns das Internet mit Informationen, lässt uns zu vermeintlichen Experten werden. Aber vor lauter Bäume sehen wird den Wald nicht mehr. Durch die Informationsüberflutung benötigen wir unserer ganze Zeit für die Informationsaufnahme; für Informationsverarbeitung fehlt die Zeit; das Denken und die Qualität des Denkens nimmt ab;
    Lernen zu lernen und kritische zu denken dürften die wahren Schlüßelfähigkeiten werden.

  13. Markus

    Allgemein die Seriosität von Informationen ist sehr oft zweifelhaft. Selbst die ganzen Finanzbücher, Magazine und Internetartikel sind manchmal sehr schwer nachvollziehbar. Der Spielraum bei der Bilanzerstellung ist auch etwas größer geworden… Allgemein leben wir in einer Wegwerfgesellschaft, wo bewusst Obsoleszenz herbeigeführt wird. Wahrheit und Klarheit wären schön, aber diese werden leider dem Profitdenken untergeordnet. Schneller lesen finde ich gut und ich habe selber ein Buch darüber. Allerdings ist die Qualität bedeutend wichtiger als die Quantität.

  14. Finanzielle Freiheit mit Dividenden Blog

    Die Informationsflut an Nachrichten zu den diversten Aktien ignoriere ich auch mittlerweile. Als ich noch vor Jahren Daytrading an der Börse betrieben habe, fand ich es ganz schlimm. Von Morgens 08 Uhr bis Abends 22:15 Uhr Dow Jones Closing Nachrichten konsumiert, Charts ausgewertet usw. – Heute interessiert es mich wirklich nicht mehr, ob der DAX 1% gefallen ist, oder gestiegen. Mich interessiert nur meine Performance meines Dividenden Depots und das sich meine monatlichen Dividendenzahlungen durch US Dividenden Aristokraten und Dividend Reinvesting nach und nach steigern.

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