Den Fonds schwimmen die Felle davon


New York, 7. Dezember 2012

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Man­no­mann! Das ist alarmierend. 90 Prozent der amerikanischen Publikumsfonds versagen. Die Profis schaffen es nicht, ihren Vergleichsindex zu schlagen. Woran liegt das? Sind die Fondsmanager allesamt dumm? Nein, mitnichten. Sie sind clever.
Woran liegt es dann? Es sind die kernigen Gebühren und Kosten, die sie einstreichen. Fonds sind ziemlich teuer geworden. In New York verdienen zahllose Fondsmanager mehr als eine Million Dollar. Hinzu kommt das Team, die Verwaltung, die Analysten. Für die Anleger lohnt sich deshalb in den wenigsten Fällen ein Fondsinvestment. Wenn 90 Prozent versagen, ist das ein absurdes Verhältnis. Dann läuft irgend etwas falsch.
Weil Anleger zunehmend Wind von der schlechten Performance der Branche bekommen, wenden sie sich ab. Von der Misere der Publikumsfonds profitiert der Finanzdienstleister Vanguard. Die Fondsgesellschaft verwaltet 2,2 Billionen Dollar und ist zur Nummer eins der Branche aufgestiegen. Erfolgsrezept sind die extrem niedrigen Kosten bzw. Gebühren. Vanguard hat sich auf die Seite der Kunden geschlagen.
Wenn Sie so wollen, ist Vanguard der Aldi der Finanzbranche. Zwischen Januar und September 2012 flossen 113 Milliarden Dollar frische Mittel an Vanguard, so viel nie zuvor in der 37-jährigen Geschichte der Gesellschaft. Vor allem kostengünstige ETFs bzw. Indexfonds sind der Renner. Die empfehle ich Ihnen auch. Die Erfindung der Indexfonds und ETFs zeigt übrigens, dass die Finanzbranche in der Lage ist innovative, nützliche Produkte zu schaffen, die dem Anleger alles in allem helfen, Vermögen nahezu kostenneutral aufzubauen.
Vanguard-Gründer John Bogle kritisiert seit Jahrzehnten die Banken für ihre zu hohen Kosten, die sie den Anlegern abknöpfen. Bogle hat sich stark für die Rechte der Konsumenten gemacht. Ich bin ein Fan von ihm geworden, lesen Sie mal eines seiner Bücher. Sie sind wirklich interessant und vor allem kritisch geschrieben.
Die goldenen Jahre der Fondsindustrie scheinen endgültig vorbei zu sein. Es hat eine regelrechte Flucht der Sparer aus diesen Instrumenten begonnen. Der Run auf Fonds hängt zudem mit der Unsicherheit über die künftige Besteuerung von Kapitalgewinnen zusammen (das betrifft nur die US-Bürger).
Mich wundert die Krise, in der die Fondsbranche steckt, nicht. Der Sektor hat über seine Verhältnisse gelebt, den Anlegern ist schlicht zu viel Geld aus der Tasche gezogen worden. Wenn ich mir allein die üblichen Ausgabeaufschläge zwischen zwei und fünf Prozent anschaue, die von den Vermittlern kassiert werden, halte ich das für übertrieben.
Es gibt mehr als 10.000 Publikumsfonds in den USA. Grotesk daran ist: Es gibt mehr Fonds als Aktien. Kein Wunder, dass sich dieses Ungleichgewicht jetzt korrigiert.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Den Fonds schwimmen die Felle davon

  1. Markus

    Gibt es denn schon steuerlich unproblematische Möglichkeiten in Vanguard etf`s als Deutscher anzulegen?
    Sehr stark interessieren würde mich auch der value & small region nordamerika mit 0,12 % ter… Leider sind die deutschen etf – Anbieter noch einiges teurer und manche produkte fehlen um ein bisschen mehr die value & small karte nur mit einem etf zu spielen. Ergänzend natürlich zu einem großen Bip Portfolio!

  2. Martin

    § 6 InvStG:
    „Sind die Voraussetzungen des § 5 Abs. 1 nicht erfüllt, sind beim Anleger die Ausschüttungen auf Investmentanteile, der Zwischengewinn sowie 70 Prozent des Mehrbetrags anzusetzen, der sich zwischen dem ersten im Kalenderjahr festgesetzten Rücknahmepreis und dem letzten im Kalenderjahr festgesetzten Rücknahmepreis eines Investmentanteils ergibt; mindestens sind 6 Prozent des letzten im Kalenderjahr festgesetzten Rücknahmepreises anzusetzen. Wird ein Rücknahmepreis nicht festgesetzt, so tritt an seine Stelle der Börsen- oder Marktpreis. Der nach Satz 1 anzusetzende Teil des Mehrbetrags gilt mit Ablauf des jeweiligen Kalenderjahres als ausgeschüttet und zugeflossen.“

    Die Gesetzestexte findest Du im Internet frei verfügbar. Ich persönlich finde die deutsche Besteuerung von Altersvorsorge sowieso etwas suboptimal. Je einfacher das Produkt, desto höher die Steuer sozusagen. Ausländische Konkurrenz wird durch solche Gesetze eben abgeblockt.

  3. Matthäus Piksa

    Vanguard kann man also weiterempfehlen. Gut zu wissen! Ich gehe stark davon aus, dass auch deutsche Anleger in Vanguard-Produkte investieren können? Sorry, ich habe mich selbst noch nicht schlau gemacht. Da das verwaltete Gesamtvermögen stolze 2 Billionen Dollar übersteigt, dürfte auch das Emittentenrisiko nahe Null liegen. Gibt es noch weitere gute Argumente warum man Investments in Vanguard-ETF's bedenkenlos empfehlen kann. Ich frage deshalb, weil ich jedem der mich kennt, Aktieninvestments empfehlen würde, wenn ich gefragt werden würde. Das weiß jeder in meinem Freundes- und Bekanntenkreis. Da ich Fondsprodukte wegen den Kosten nie empfehlen würde, habe ich mich nie ernsthaft mit den unzähligen Produkten beschäftigt. Wenn sich jetzt aber herausstellt, dass es mit Vanguard einen sehr seriösen ETF-Anbieter gibt, der sehr faire Produkte anbietet, dann, das merke ich gerade, sollte ich mich mit dem Thema mal auseinandersetzen.
    Denn ich verstehe risikoaffine Sparer ein stückweit, wenn sie sagen, dass sie sich wegen der Komplexität oder mangels Zeit nicht mit direkten Aktieninvestments beschäftigen wollen.

    Insofern, Notiz an mich selbst, sollte ich mich mal mit den ETF's befassen, hier im Blog+darüber hinaus.

    Wenn sich Vanguard zum größten ETF-Anbieter gemausert hat – an mir ist diese Entwicklung vorbeigegangen – dann bedeutet dies, dass sich die Fondsbranche im Umbruch befindet. Übrigens: Ein Bekannter hat jahrelang zuerst als Versicherungsvertreter zuletzt als Versicherungsmakler Fondsprodukte als Altersvorsorge verkloppt. Ich glaube, mittlerweile hat er dies aufgegeben: zu große Konkurrenz, mangelnder Abschlusswille bei den Kunden dürften hier die Gründe sein, aber auch die Möglichkeit der Kunden, sich ihre Fonds und Versicherungen selbst über das Internet auszusuchen und online abzuschließen dürfte ein weiterer Grund sein.
    Ich habe diesen Bekannten, der nebenbei bemerkt auch als Immobilienmakler (in der rheinland-pfälzischen Provinz) nie das ganz große Geld verdiente, schon länger nicht mehr gesehen, vllt. kann ich mich eines Tages nach seiner Situation und seinen Gründen erkundigen.
    Die Finanz- und Immobilienbranche ist nicht immer schillernd.

    Anderes Thema:
    Ich bin mal gespannt, wie sich die Lebensversicherungsbranche entwickeln wird. Sinkende Überschussbeteiligungen, sinkende Garantieverzinsungen dürften wohl nur noch von hochmotivierten, ausgebufften und rhetorisch extrem versierten Verkaufstalenten gut an den Endkunden gebracht werden können…
    Ich sehe diesen Zweig der Finanz- und Versicherungsbranche jedenfalls ähnlich wie den Zweig der Fondsprodukteanbieter in Erklärungsnöten.

    Investments in Staatsanleihen lohnen aktuell einfach überhaupt nicht, auch wenn sich dieser Trend wieder wenden wird. Wie lange dies jedoch dauern wird, kann niemand mit Gewissheit sagen. Es dürfte Jahre dauern.

    Gruß Matthäus

  4. tim schaefertim schaefer

    @ Matthäus

    „Hauptsache billig“ ist ein riesiger Trend geworden. Deshalb laufen ja Läden wie Lidl, Wal-Mart oder Ikea seit Jahrzehnten wie verrückt.

    Wer clever ist, nutzt den Billig-Trend zum eigenen Vorteil wie Vanguard oder Ikea. Ich finde die Preiskalkulation von Ikdea-Gründer Ingvar Kamprad spannend: Hier ist seine Hot-Dog-Strategie nachzulesen.

    Wenn ein Fonds nicht besonders gut läuft und trotzdem sauteuer ist, wundert mich das nicht, dass die Anleger flüchten. Für durchschnittliche Qualität ist niemand mehr bereit, tief ins Portemonnaie
    zu greifen.

    Dagegen geben die Menschen für hohe Qualität gerne viel Geld aus. Öko-Lebensmittel, Handarbeit und gute Hedgefonds sind ein Beleg dafür. Dieses Segment läuft rund.

    Und Du hast Recht: Durch das Internet braucht kaum noch jemand einen Versicherungsvermittler oder Fondsverkäufer am Küchentisch.

  5. Matthäus Piksa

    @Tim

    Die „Geiz-ist-geil-Mentalität“ ist schon tief in unserer Gesellschaft verankert. Zum Teil aus der Not heraus, zum Teil, weil am falschen Ende gespart wird.

    Luxusartikel gehen derzeit glaub ich aber ganz gut, oder? Schau dir mal diesen phantastischen Chart von LVMH an!

    Anders hingegen Bijou Brigitte. Der Kurs ist deutlich zurückgekommen.

    Übrigens: Ich habe mir gestern einen Vortrag zur Euro-Krise angehört. Ich habe den Eindruck, dass die ganze Sache nochmal „glimpflich“ ausgehen könnte… Mehr will ich dazu eigentlich nicht schreiben. Wir haben die ganze Geschichte hier doch im Grunde schon Dutzende Male besprochen. Die Wissenschaftler, Politiker, Währungsexperten etc. sagen und schreiben im Grunde nichts viel Schlaueres als wir hier im Blog.

    Der Professor erläuterte, dass alles legal verläuft, insb. gab es bei der GR-Rettung keinen Verstoß gg die No-Bail-Out-Klausel, darüber hinaus ist kein Steuer-€ geflossen etc.
    Er warnte davor, sich intellektuell auf Stammtisch-Niveau zu begeben, sprach davon, dass man bei Themen, die es in die BILD-Zeitung schaffen, besonders vorsichtig und kritisch sein sollte.

    Der Vortrag war spannend. Anschließend waren 5 Fragen zugelassen. Ich fragte ihn nach seiner Meinung zu einer europäischen Ratingagentur. Ob die Errichtung sinnvoll sei. Ob sie die Marktmacht der Amerikanischen brechen könnte. – Er antwortete sinngemäß, dass die Ratingagenturen im Grunde überbewertet werden. – „Ratingagenturen raten!“ war sein erster Antwortsatz. Auf deutsch ausgesprochen. Also im Sinne, dass sie raten würden was passiert oder passieren könnte, nicht im Sinne von raten, sprich bewerten. Das GR verschuldet war und ist, war dem IWF schon vor Jahren bekannt, führte er weiter aus.
    Das die Ratingagenturen viele €-Länder abwerten, wollte er auch nicht überbewerten.
    Eine zusätzliche europäische Ratingagentur würde dazu führen, dass noch mehr Experten eine Meinung zur Staatsschuldenthematik abgeben würden. „Das sei durchaus sinnvoll“ ergänzte er lapidar.

    Also ich habe noch nie so eine smarte und entspannte Aussage zu diesem Einzelthema vernommen. Im Grunde machte sich der Professor ein wenig über die Ratingagenturen lustig, wenn man so will. Kurz, er „entzauberte“ sie…

    Gruß Matthäus

  6. Matthäus Piksa

    Tim, noch eine kurze Ergänzung damit es keine Missverständnisse: Wenn ein Professor der Rechtswissenschaften einen astreinen und glänzenden Vortrag zur Euro-Krise hält, dann zeigt es letztlich, dass er sch perfekt mit der Materie auskennt, weil er jahrelang in dieser Richtung studierte und forschte. So einfach ist das. Dann darf er sagen und schreiben was er will.

    Das darf oder besser gesagt kann ich nicht. So sehe ich mich zB nicht in der Lage stundenlange Vorträge zu meinem Buch zu halten. Das ist der Unterschied zwischen mir und dem Professor, der in Brüssel, Frankfurt und Berlin „zu Hause“ ist.
    Stichwort „Selbstüberschätzung“ – Meine Möglichkeiten und Fähigkeiten sind begrenzt, ganz im Gegensatz zu einem renommierten Professor der Rechtswissenschaften, dem in seinem relativ jungen Alter eine lange Karriere als Währungsexperten bevorsteht.

    Insofern ist mein vorheriger Kommentar als Kurzbericht insb. zu meiner dem Professoren gestellten Frage zu verstehen und nicht mehr.

  7. tim schaefertim schaefer

    @ Matthäus

    Man muss nicht alt und weise sein. Junge Leute können auch super Vorträge halten. Da sollten ruhig die „alten Hasen“ mal zuhören. Wir können alle voneinander lernen. Zum Beispiel können die Älteren von den Jüngeren Trends erklärt bekommen (Web, Musik, Kunst, Kultur, Medien, Sport, Kommunikation etc.).

  8. Matthäus Piksa

    @ Wohl war! Ich wollte damit nur meinen Respekt gegenüber dem Währungsexperten zum Ausdruck bringen. Das wäre auch kürzer gegangen.

    Wie gesagt, der Professor hat spannende Ansichten zu dem Thema. Seiner Meinung nach profitiert Deutschland enorm vom Euro. Gegenwärtig werden ca. 250 Mrd. € im Jahr gerollt (ich meine, dass er nur den Bund meinte), was bei den aktuell niedrigen Zinsen zu einer Entlastung in Milliardenhöhe führt. Das wird vorerst so weitergehen, jedenfalls solange die Zinsen niedrig bleiben.
    Meine Ergänzung: Momentan scheint es ja auch so, dass die nach der Finanzverfassungsreform eingeführte Schuldenbremse, die für den Bund eine maximale strukturelle Neuverschuldung iHv 0,35% des BIPs für das Jahr 2016 vorschreibt sogar schon früher eingehalten werden könnte.

    Die niedrigen Zinsen befeuern aktuell auch den Immobilienboom in den Städten und den Ballungszentren. Ähnlich wie beim Gold kann hier eine Blase entstehen. Darlehenszinsen von gegenwärtig vllt. 3-4% sind natürlich verlockend. Andererseits: Was bringt eine Zinsersparnis von vllt. 2 oder 3 Prozenpunkten p.a., wenn die Preise für Eigentumswohnungen und Häuser bereits vor dem Erwerb gestiegen sind. Mich würde es nicht wundern, dass die Preissteigerungen den Zinsvorteil mehr als eliminieren.

    Die Schulden bleiben aber und müssen abgetragen werden, erst recht wenn die Zinssätze wieder anziehen. Wobei hierzu angemerkt werden kann, dass die Zinssätze der Darlehensverträge in Deutschland in der Regel für lange Zeit festgeschrieben werden, so dass das Zinsrisiko hier überschaubar sein dürfte. (Wenn der Darlehensschuldner darauf geachtet hat.)

    Ich habe vor Längerem einen Artikel zu dieser Zinspraxis im deutsch-amerikanischen Vergleich gelesen. In dem Artikel erklärte der Autor, dass genau diese Praxis in Deutschland – lange, festgeschriebene Zinsen bei grundpfandrechtlich besicherten Darlehensverträgen im Gegensatz zu variabel verzinsten Darlehensvertägen in den USA – ein entscheidendes Kriterium sei, warum eine Immobilienblase amerikanischen Ausmasses in Deutschland unwahrscheinlich ist.

    Denn, so der Autor, bei den Darlehensverträgen mit variablem Zinssatz würden niedrige Zinsen zwar dazu führen, dass der Schuldner gering belastet ist. Sobald aber die Zinsen für das Darlehen steigen – wenn die Leitzinsen angehoben werden – dann steigt die Belastung zum Teil so stark, dass manch ein Schuldner in die Überschuldung abdriftet, zumal wenn er seine Bude zu 100% fremdfinanziert hat.

    Kompleter Unsinn war es sicher anzunehmen, dass zukünftige Wertsteigerungen bereits beim Darlehensabschluss antizipiert werden können und Kredite von über 100% des Immobilienwerts aufgenommen werden können.

    Also, ich denke, hier ist jeder potentielle Wohnungs- und Hauskäufer gut beraten sich umfassend zu informieren und abzuwägen und nicht dem Massen-Denken zu verfallen, dass ich im Moment so beschreiben würde: Niedrige Zinsen bedeuten eine insgesamt niedrige Zinsbelastung. Die Inflation wird darüber hinaus dafür sorgen, dass die Darlehenssumme mit der Zeit relativ gesehen weniger wert ist.
    Wenn man dann noch aus Angst vor Inflation in Gold investiert hat oder es weiterhin tut, dann kann der Schuss auch nach hinten losgehen, erst recht wenn die Gold- und Immobilienblase gleichzeitig platzt.

    Hier beruhigen sich zu viele fälschlicherweise damit, dass sie selbst bei einem Wertverfall das Gold und die Immobilie „in Händen halten“.

    Horrorszenario: Man hat sich Gold und ne Immobilie als Krisenvorsorge zugelegt, verliert den Job (alternativ: muss aus beruflichen Gründen umziehen) und ist gezwungen Gold und die Immobilie zu verkloppen. Zu einem Zeitpunkt, da Gold- und Immobilienmarkt am Boden sind.

    Dann mag man noch mit einem blauen Auge davon kommen, wenn die Immobilie an Wert verloren hat, sie aber rechtzeitig abbezahlt wurde. Wenn aber die Darlehensschuld groß war und noch nicht abgetragen wurde, dann kann der Stress schon enorm sein. Das Wort „Rendite“ werden dann noch die Wenigsten in den Mund nehmen.

    Es gibt hier sicherlich viele unterschiedliche Kombinationen (nicht selbst genutzte steuerlich geförderte vermietete Objekte), so dass kaum allgemeingültige Aussagen getroffen werden können. Jedoch macht es sicherlich wenig Sinn bzw. sollte gut überlegt sein, an einem kreditfinanziertem Immobilienboom mitzumachen.

    Gruß Nach NYC!
    Matthäus

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