Amerika steht Boom ins Haus! Geheimwaffe ist der Kapitalismus


New York, 19. Juni 2011

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In Krisenzeiten wird gerne mit der Angst der Menschen gespielt. Das war schon immer so. Experten prophezeien reihenweise den Untergang der Weltmacht USA. Leute wie Harry S. Dent, Marc Faber oder der New Yorker Professor Nouriel Roubini malen den Teufel an die Wand. Das bringt den Marktschreiern Aufmerksamkeit ein. Wer mit Schmutz wirft, kann sicher sein: Das macht Schlagzeilen! Natürlich ist das eine schwere Krise. Es wird nicht einfach sein, aus dem tiefen Loch herauszuklettern. Washington und seine Bürger sind bis zur Halskrause verschuldet. Aber es wird sich bessern. Es dauert logischerweise seine Zeit, bis nach einer so dramatischen Talfahrt alles wieder im Reinen ist. Der von Überkapazität geprägte Immobilienmarkt braucht Jahre, bis er auf einem normalen Niveau zurück ist. Bis die Arbeitslosenquote von derzeit rund neun Prozent auf ein akzeptables Niveau gesunken ist, das kann dauern. Vielleicht wird dies erst in zwei, drei oder vier Jahren der Fall sein. Um den US-Haushalt wieder ins Lot zu bringen, müssen ebenfalls bittere Pillen geschluckt werden. Die Rente und die Krankenkassenleistungen müssen gekürzt werden. Und an zahlreichen anderen Stellen lässt sich etliches bewegen. Nehmen Sie nur den gigantischen Rüstungshaushalt in Höhe von 680 Milliarden Dollar. Die USA gibt damit so viel für Ihr Militär aus, wie der gesamte öffentliche Haushalt Deutschlands, darin sind der Bund, die Länder und die Kommunen enthalten. Hier lässt sich auf einen Schlag gewaltig sparen.
Ich glaube fest daran, dass die USA wieder blühende Landschaften erleben werden. Nach der Weltwirtschaftskrise in den 1920er Jahren dauerte es 16 Jahre, bis sich der Dow-Jones-Index wieder auf das Ursprungsniveau hochgearbeitet hatte. So lange müssen wohl dieses Mal nicht die Börsianer warten, bis der Dow Jones die alte Rekordmarke von rund 14.000 Punkten überschreitet. Heute wissen wir einfach mehr und haben aus der Katastrophe von damals gelernt. Daher sind viele Maßnahmen der Regierung präventiv gewesen. Etwa, dass Washington zahlreiche Banken und Versicherungen vor der Pleite bewahrt hat, diente dazu, die Gemüter zu beruhigen. Es ging darum, einen „Run auf die Banken“ zu verhindern. Freilich wird die aktuelle Erholung schmerzhaft. Die Bürger müssen die Zeche bezahlen. Mehr Steuern, Abgaben, Gebühren kommen auf uns zu bei gleichzeitig geringeren Leistungen.
Amerikaner lernen gerade das Sparen. Die einstige Konsumnation übt sich im Verzicht. Daher dauert die Erholung auch viel länger in den USA. Denn die Wirtschaft hängt zum Großteil vom Konsum der Verbraucher ab. Das ist bei der Exportnation Deutschland anders. Berlin gelang die Wende schwungvoller. Die Arbeitslosenquote ist niedriger. Das liegt am brummenden Geschäft der hiesigen Maschinenbauer, an unseren weltweit gefragten Automarken und anderer Exportweltmeister aus deutschen Landen.
Amerika wird aus dem Sumpf herauskommen. Allein das überlegene Wirtschaftssystem, der Kapitalismus, wird für eine Selbstbereinigung sorgen. Die Motivation ist dort am größten, wo die Menschen am meisten erreichen können. Es ist kein Wunder, dass in den USA die besten Internetkonzerne (Google, Yahoo, facebook) zuhause sind. Hier sind die größten Technologiehäuser (Intel, Microsoft), die erfolgreichsten Pharmariesen, die größten Biotechs beheimatet. Die wichtigsten Entdeckungen werden hier gemacht. Es gibt die führenden Hochschulen, die renommiertesten Wissenschaftler und besten Krankenhäuser im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. All das ist kein Zufall. Das hat rein gar nichts mit einer höheren Intelligenz der Menschen zu tun, sondern einfach mit dem effektiveren System, das die Menschen anspornt, etwas Bahnbrechendes zu schaffen. Es gibt natürlich Schwachstellen, keine Frage. Es ist kein Paradies.
Seit mehr als einhundert Jahren ist Amerika eine führende Wirtschaftsnation. Vielleicht sind es auch 200 Jahre. Ich glaube, dass die Zukunft dieses Landes nicht besiegelt ist. Im Gegenteil. Es geht weiter aufwärts. Ich glaube gar: In den kommenden 800 Jahren spielen die Amis weiterhin eine führende ökonomische Rolle in der Welt. So wie das römische Reich 1.000 Jahre währte, so kann es mit den USA der Fall sein. Schwellenländer wie China und Indien holen auf. Aber das heißt noch lange nicht, dass es den USA aus diesem Grund schlechter gehen muss. All das Untergangsgeschwätz ist Unsinn. Und ich halte es für keine gute Idee, Amerika zu unterschätzen. Ich empfehle vielmehr auf große US-Konzerne zu setzen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass Flaggschiffe wie P&G, Exxon, Colgate-Palmolive, Kraft und all die anderen Weltkonzerne besser geführt werden als die europäischen Konkurrenten. Es ist aus europäischer Sicht sicherlich von Vorteil, nicht nur auf den EURO-Raum zu setzen. Europa hat seine eigenen handfesten Probleme. Streuung reduziert die Risiken. Der Dollar ist trotz der gegenwärtigen Probleme eine der erfolgreichsten Währungen der Welt. Seit 200 Jahren besteht der Greenback. Untergangsprophezeiungen wie diese sind zu einseitig. Ich vermisse ausgewogene Analysen. Nordamerika steht vor einer Erholung sondergleichen. Die Amis schafften es, die 1920er Jahre zu bewältigen. Warum sollte es dieses Mal nicht klappen? Ich wette einen 20er drauf.


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Amerika steht Boom ins Haus! Geheimwaffe ist der Kapitalismus

  1. Matthäus Piksa

    Im Grunde funktioniert die Politik derzeit ziemlich einfach und klar nachvollziehbar (wenn man tagespolitische Ereignisse ausblendet):
    1. Banken retten – auch wenn's weh tut
    2. Staaten retten – wenn dadurch die eigene Währung gefährdet ist
    3. anderen Ländern auch entgegenkommen durch: Entwicklungshilfe, IWF, Weltbank etc.
    4. weghören, kurze Power Napping Einheit einlegen wenn die Schwarzmaler auf der Mattscheibe oder am Rednerpult erscheinen
    5. großen Konzernen durch Stützungsmaßnahmen helfen, wenn's brennt (schon allein wegen den Arbeitsplätzen: Opel, GM etc.)
    6. Erfolge feiern, erst recht wenn sie auch noch die Völkerverständigung zum Ausdruck bringen => http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,769474,00.html
    7. hier und da mal ein Stoßgebet gen Himmel richten, sich auf den Teppich legen (Muslims), den Rabbi anrufen oder einfach kurz meditieren oder joggen gehn.
    8. abends im Kreise der Liebsten relaxen
    9. denen den es grad nicht gut geht (zB. wg. Sparmaßnahmen) Mut zusprechen
    10. auf das Volk hören (in D s. Atomausstieg+S21?)
    11. sich zurücklehnen und verkünden, dass die Welt in 5 Jahren wieder ganz anders aussieht.

    Das wars, mein 11-Punkte-Programm, mehr sollte nicht nötig sein, oder?

  2. tim schaefertim schaefer

    Klar, so funktioniert Politik. Hoffnung machen, anderen helfen (Griechenland), abwarten und sich selbst auf die Schulter klopfen (Eigenlob). Die Wirtschaft erholt sich schon wieder – das ist klar. Die Wahlen müssen nur zur richtigen Zeit stattfinden, dann klappt das schon mit der Wiederwahl. Wir müssen unbedingt den Schwachen helfen. Was wäre, wenn wir Griechenland fallen ließen? Chaos! Die Menschen würden in Panik verfallen. Das wäre schlimmer, als der Niedergang von Lehman Brothers.

  3. Matthäus Piksa

    So interpretier ich die derzeitige EU-Politik von Juncker, Merkel, Sarkozy&Co. Es wird alles daran gesetzt,dass Griechenland nicht den Lehman macht.
    Jetzt auf die amerikanischen Ratingagenturen schimpfen, die Griechenland gerade auf Ramschstatus heruntergestuft haben hilft auch nicht weiter, weil das auch schon vor einem Jahr hätte geschehen können oder sollen.
    mit freundlichen Grüßen.
    Matthäus

  4. Thomas

    Sehr pasabler Beitrag. Mir fehlt allerdings eine neue Erkenntnis. Ich habe diesen Beitrag von Anfang bis Ende mit Spannung gelesen, in der Hoffnung jetzt kommt ein Hinweis auf Ihre These.
    Aber leider nichts. Mir fehlt hier der Beweis warum die USA es so schnell (1-2Jahre) schaffen könnten ihre Schulden in den Griff zu bekommen.
    Denn das ist das eigentliche Problem. Nicht die Wirtschaft, der Wirtschaft geht es nicht schlechter als der Europäischen aktuell, auch wenn die Medien viel negatives schreiben. Fakt ist mal das die Unternehmen riesige Gewinne ausgewiesen haben. Nur die Arbeitslosigkeit stört ein wenig. Aber dies liegt zum einen daran, das die Unternehmen die teuren Arbeitsplätze jetzt durch günstigere Arbeitsplätze ersetzt haben und der Mehrwert im Ausland entsteht.
    Zum anderen herrscht generell im Sommer eine Flaute. Sicherlich gehen in den Sommerferien viele Kids und Studenten arbeiten, aber diese werden wohl eher nicht im Arbeitsmarktbericht erfasst.

    Ich glaube auch, dass die US Wirtschaft weiter steigen wird und die USA ihre Schulden in den Griff bekommen, unter der einen Bedingung. Ben muss endlich aufhören mit seiner Gelddruckmaschine. Und dies hat er ja heute verkündet, er werde den Leitzins beibehalten (sehr gut um schulden zu senken) und die Geldmenge nicht weiter erhöhen. Das ist erst einmal eine gute Zwischenlösung. Auf einen steigenden Dollar sollte man dennoch erstmal verzichten.

    gruß

  5. tim schaefertim schaefer

    Hi Thomas, die These ist: Schreibt mir die USA nicht ab. Die kommen wieder! Der amerikanische Kapitalismus hat eine enorme Erfolgskraft. Er motiviert die Menschen. Die weltbesten Sportler, Wissenschaftler, Manager, Künstler, Musiker usw zieht es in das Land. Das hängt meiner Meinung nach mit dem System zusammen. Die hellsten Köpfe sind dort versammelt, wo sie sich am besten entfalten können.
    Das Haushaltsloch kann gestopft werden durch radikale Sparmassnahmen: Renten, Krankenversicherungsleistungen, Militärausgaben etc. werden sinken. Die Schulden können in einem Aufschwung abgetragen werden. Das sind meine Thesen. VG Tim

  6. Matthäus Piksa

    Das das Gelddrucken aufhören muss ist strittig, erst Recht wenn die Konjunktur nicht anspringt. Steigende Staatsschulden führen unstrittig zu Sparmaßnahmen. Strittig ist jedoch, ob sie zu einer hohen Inflation führen.

  7. tim schaefertim schaefer

    Matthäus, die Inflation wird kommen. Ich denke da besteht ebenfalls kein Zweifel dran. Die Frage ist nur: wann? Billiges Geld überflutet die Märkte rund um den Globus. Es dauert noch, dann kommt die Geldentwertung. Das ist ein Zyklus, der nicht zu stoppen ist. So wie die Auf- und Abschwünge sich ergeben, so geht die Inflation erst rauf und dann runter. Man muss sich darauf halt vorbereiten. Hohe Cashbestände auf Sparbüchern und Festgeldkonten würde ich nicht halten. In Aktien kann man sich gut vor der Inflation schützen, denn die Kurse gehen mit der Inflation rauf.

  8. Matthäus Piksa

    Wie hoch wird die Inflation denn ungefähr sein, 2 % haben wir bereits, in England sind es 4. 5 Prozent sind für mich auch noch akzeptabel, also doch eher 10 oder 20 Prozent, oder noch mehr?

  9. Thomas

    N'abend

    Thesen
    …Die weltbesten Sportler
    (schon lange nicht mehr)

    …Wissenschaftler
    (die meiste technik basiert nicht auf US technik, lediglich die weiterentwicklung),
    …Manager (Naja ich sag nur GM & Co)
    …Künstler (auch falsch, die stammen aus Italien und mittlerweile China)

    Das Haushaltsloch kann gestopft werden durch radikale Sparmassnahmen: Renten, Krankenversicherungsleistungen, Militärausgaben etc. werden sinken.

    – Welches Rentensystem?
    – USA hat kein Krankenversicherungsystem, erst jetzt da Obama es voran bringt endlich (wird auch zeit)

    http://www.spiegel.de/video/video-1134394.html

    🙂

    Gruß

  10. tim schaefertim schaefer

    Hi Thomas, Sie sind so kritisch. Nun die meisten Goldmedaillen räumt wer ab? Ich dachte immer es sind die Amerikaner. Natürlich gibt es seit Urzeiten ein staatliches Krankenversicherungssystem auf Bundes- und Länderebene. Zwei öffentliche Kassen sind Medicaid und Medicare. http://www.cms.gov/MedicaidGenInfo Tausende von Krankenhäuser und Artpraxen finanzieren sich so. Es wurden jedoch Millionen von Amerikanern bislang nicht über dieses System abgedeckt, entweder weil sie nicht wollten oder weil sie ein zu hohes Einkommen haben. Obama will nun mehr Menschen in die Krankenversicherung bringen und ein effizienteres System aufbauen. Glauben Sie mir: Es ist der Kapitalismus, der die Menschen früher aus dem Bett bringt. Kommunismus und andere sozialistischen Modelle funktionieren nicht. Der Kapitalismus hat Amerika neben der Demokratie so stark gemacht. Wobei es auch jede Mengen Schwächen gibt, das bestreite ich gar nicht. VG

  11. tim schaefertim schaefer

    Thomas: Und zum Thema Rentensystem: Das heisst Social Security. Weil die US-Bevölkerung im Gegensatz zur deutschen wächst, ist das Rentensystem in sich etwas stabiler – das glaube ich zumindest. Aber darauf verlassen darf man sich natürlich nicht, weil die Alterspyramide in der westlichen Welt auf dem Kopf steht. Die Baby Boomer sind in der Überzahl.

  12. Thomas

    Sehr gut, danke für die Info.
    Also hier zeigt sich mal wieder, dass man nicht den offiziellen Medien trauen sollte. Ich hatte nämlich Recht viel darüber in Reporten á la Spiegel und ZDF erfahren, dass es den ärmeren US Bürgern dreckig geht und diese KEIN Versicherungsschutz geniesen. Dies ging sogar soweit, dass in vielen Fällen Personen die einen Autounfall hatten NICHT operiert wurden sondern nur notfallbedürftig behandelt wurden.
    Naja die gründe warum knapp 46 Mio US Bürger keine Versicherung haben ist einfach, siesind zu arm um sich die PRIVATE Versicherung zu leisten. Und das ist doch ein fataler Fehler im Amerikanischen System.
    Nun gut werde ich mich diesbezüglich deiner Infos zum Renten & Gesundheitssystem dennoch noch einmal belesen. Da bin ich noch nicht so Fitt.
    Und sicherlich stimmt es, dass der Kapitalismus grundsätzlich besser ist. Im Falle China Vs World wird sich aber noch zeigen ob der demokratische Kapitalismus oder der Dikatorische Kapitalismus „effektiver“ ist.

  13. Matthäus Piksa

    Hi Tim,
    VWL ist trocken. 10% über einen Zeitraum von 5 Jahren, beginnend 2013 nach Einleitung einer expansiven Geldpolitik Ende 2011/Anfang 2012 und die Schulden würden beträchtlich sinken. Wenn der DOW diesen Zinssatz entsprechend mitmacht, steht er 2017 bei 20.000 Punkten. Klar, das ist durchaus vorstellbar.

    Ich hinterfrage die Inflationsthematik deshalb, weil in Deutschland seit geraumer Zeit eine gewisse Panik geschürrt wird und historische Vergleiche herangezogen werden, die wenn sie in einen Chart gepresst werden würden ganz anders aussähen, als der der USA…Hyperinflation.
    Es ist diese Panikmache, die mich stört.
    Gruß Matthäus

  14. tim schaefertim schaefer

    20.000 Punkte bis dahin, das kann sein. Mal sehen. Alles ist möglich. Nichts genaues weiß man nicht. Ich habe hier am Schreibtisch eine große Glaskugel stehen. Ich sollte mal ein Foto von dem Ding machen. Aber im Ernst: Die Geschichte des Dow Jones Index zeigt ganz klar: Auf lange Sicht kann man mit soliden Dividendenzahlern richtig viel Kohle machen. Insofern ist Ihre Prognose, Mister Matthäus, denkbar. Beste Grüße

  15. Tobias

    Hallo zusammen!

    Bei der Prognose des Dow-Standes möchte ich auf eine Statistik aus „Intelligent Investieren“ von Benjamin Graham verweisen. Seitenzahl habe ich gerade nicht zur Hand, Aussage der Statistik war, dass eine Inflation / Deflation von -6 bis +6 % mit höherer Wahrscheinlichkeit zu steigenden Aktienkursen führt. Höhere Inflationsraten (ab 6%) führen lt. dieser Statistik in einem Großteil der Fälle zu fallenden Aktienkursen. Bei 10 % Inflation helfen mir Aktien mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht weiter, ich habe nur die Option das (gefallene) Kursniveau zu Aktienkäufen zu nutzen, um mittel- bis langfristig einen Inflationsausgleich zu erzielen. Was meint ihr dazu?

  16. tim schaefertim schaefer

    @ Tobias, genau Zahlen liegen mir nicht vor. Aber was Sie sagen, macht Sinn. Wenn die Inflationsrate ein kritisches Niveau erreicht, muss die Notenbank die Leitzinsen erhöhen, um die Geldentwertung zu begrenzen. Dies verteuert die Kapitalbeschaffungskosten für Unternehmen, insofern ist mit geringeren Wachstumsraten zu rechnen. Schlicht, weil weniger investiert wird.
    Langfristig steigt aber die Börse: Das macht der Dow-Jones-Index seit 100 Jahren.
    Beste Grüße Tim

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