Aktien statt Konsumrausch


New York, 15. April 2014

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Was viele Konsumenten unterschätzen, ist die Altersvorsorge. Wer das Sparen während seiner Karriere vergisst, kann bettelarm im Alter enden. Wenn ich sehe, was Leute ausgeben für schicke Autos, Luxusreisen oder feine Restaurants, wird mir Angst und Bange.
Ich kenne ein Ehepaar, das fährt edle Autos, obwohl das Haus mit hohen Hypotheken belastet ist. Alle paar Jahre schaffen sie ein neues Auto an. Sie nehmen manchmal nach dem Barbesuch das Taxi statt der U-Bahn, weil sie zu bequem sind. Sie kaufen wie im Rausch Kleidung, Schmuck, Kosmetik. Im Supermarkt laden sie Lebensmittel in den Einkaufswagen, als ob morgen ein Weltkrieg ausbrechen würde. Es ist so grenzenlos. Der Kreditrahmen auf den Kreditkarten wird schön ausgeschöpft, obwohl bis zu 20 Prozent Zinsen fällig werden. Wozu muss ich im Restaurant eine Weinflasche für 180 Dollar bestellen? Ist das wirklich nötig? Schmeckt dieser Tropfen wirklich so viel edler gegenüber einem Wein für 20 Dollar?
In den USA beobachte ich den Trend, alle fünf Jahre umzuziehen. Mehr Wohnfläche. Mehr Granit in der Küche. Doppeltes Waschbecken im Bad. Pool, Grill nebst Bar im Garten, Doppelgarage…
Es sind emotionale Einkäufe. Shopper glauben glücklicher zu werden mit all dem Zeug. Es handelt sich dabei um eine Phantasiewelt. Es sind im Grunde armselige Entscheidungen, wenn im Alter das Geld fehlt.
Wer hat Lust bis 80 zu arbeiten? Wer bekommt die Arbeit im hohen Alter noch auf die Reihe? Wer ist mit 80 noch vital genug, um täglich ins Büro zu gehen? Es wird immer mehr Senioren mit Job geben, weil ihnen die Rente nicht reicht. Die Mieten steigen beträchtlich, die Lebensmittel-, die Energiepreise. Kaum etwas wird günstiger.
Ich laufe. Nehme das Rad. Fahre mit der U-Bahn. Ich habe seit sieben Jahren kein Auto mehr. Gebrauchte Ikea-Schränke, Ikea-Tische und eine kleine Ikea-Küche, sorry mehr passt nicht ins Budget.
Sparen Sie ausreichend. Kaufen Sie solide Aktien, Fonds, Indexfonds, ETFs. Ich denke oft über Opportunitätskosten nach. Es geht ja nicht nur um 4000 Euro für eine Luxusreise, sondern darum, was ich statt dessen mit den 4000 Euro hätte machen können (eben investieren). Ich gehe lieber früher in Rente, indem ich auf ein paar Luxusurlaube verzichte. Nur zu sparen vor lauter Angst – das macht natürlich im Umkehrschluss keinen Sinn. Alles in Moderation. Ausgewogen. Mit Vorsicht.
Achten Sie auf die Nebenkosten, wenn Sie investieren. Investieren Sie lange genug. Ich bin ein Fan des „Buy and Hold“. Großartige Firmen kaufen für die Ewigkeit. Am besten vor dem Aktienkauf erst alle Schulden tilgen.
Das Traden bringt meiner Meinung nach in den meisten Fällen nur Verluste. Jeder Trade kostet Geld. Es mag wenig erscheinen auf den ersten Blick, aber die Summe der Transaktionen können bei Daytradern einen Kostenberg auftürmen. Nicht zu vergessen sind die Steuerbelastungen. Von verpassten Dividendenzahlungen einschließlich verpasster Kurssprünge ganz zu schweigen.
Ich kenne jemanden, der fing plötzlich an, mit seiner Lebensersparnis zu traden – bis fast alles weg war. Warum tat er das? Er verlor seinen Job. Er sah einen Ausweg darin, mit dem Trading anzufangen. Seine Not schaltete das Gehirn aus. Seine ausweglose Lage wirkte destruktiv.
Vergessen Sie den Traum, schnell reich zu werden. Es funktioniert in 99,9 Prozent der Fälle nicht. Das Spielkasino, die Lottoannahmestelle, der Losverkäufer, sie alle gewinnen immer. Trotzdem rennen Menschenmassen hin. Sie geben Milliardensummen aus, ohne zu merken, dass es ein Traum ist.
Schalten Sie den gesunden Menschenverstand ein. Das Aktiensparen soll möglichst jahrzehntelang ausgerichtet sein. Kurze Aufs und Abs spielen kaum eine Rolle, wenn Sie 40 Jahre Zeit haben. Momentan kriselt es auf dem Börsenparkett. Natürlich ist es ein Geschenk, wenn Sie in einem Crash wie 2009 zum Zuge kommen oder wenn ein Qualitätsunternehmen in einem Skandal steckt (der ausgestanden wird). Das perfekte Timing bekommt dennoch niemand hin.
Es stellt sich die Frage: „Brauche ich als Privatanleger einen Profi, der mein Geld verwaltet bzw. einen Fondsmanager?“ Das ist eine wichtige Frage. Ich nutze Warren Buffetts Künste, ich besitze seit langem seine Berkshire-Aktie. Ja, Profis sind manchmal hilfreich (aber nicht immer). Wenn Ihnen ein Fondsmanager ans Herz gewachsen ist, warum nicht auf einen solchen Service setzen?
Ich habe diesen Blogeintrag (und den vorherigen) kurz zusammengefasst in diesem Video (auf Englisch). Ich ließ hierbei den Vorschlag von DividElephant einfließen, das 25-fache der jährlichen Kosten bis zur Rente anzusparen:

Eine ähnliche Frage können Sie sich bei vielen Dingen stellen. Beispielsweise bei der Steuererklärung: Brauche ich einen Steuerberater oder kaufe ich stattdessen eine Steuersoftware für 25 Euro? In den meisten Fällen kann wohl die Billigvariante ohne Steuerberater genauso gut sein.
Ich habe einen Steuerberater. Gäbe es einfache, logische Steuergesetze, würde ich darauf verzichten. Höchste Eisenbahn für eine radikale Steuervereinfachung. Ich möchte Geld und Zeit sparen. Wenn ich mir anschaue, wie groß die Finanzverwaltung geworden ist, denke ich: „Was für ein Monster.“ Die Finanzbehörden machen auf mich nicht den Eindruck, für uns Bürger da zu sein. Die Steuergesetze sind unverständlich, wirr, bürokratisch. Unfassbar, was da an Service-Jobs (Steuerberater etc.) ringsherum dranhängen, nur um den Überblick zu behalten. Das ist Steuerverschwendung! Das Leben könnte einfacher sein. Die Steuern steigen doch immer weiter, das ist jedenfalls mein Eindruck.
Fazit: Unnötigen Konsum meiden. Langfristig investieren. Darüber nachdenken, welche Dienstleistungen es wert sind und welche nicht. Es hängt natürlich von der individuellen Situation ab.
Zum Schluss noch eine Bitte: Sie können für mich beim Publikumspreis der comdirect abstimmen. Jeder darf eine Stimme bis zum 25. April abgeben. Für jeden Klick bin ich selbstverständlich dankbar.
(Foto: Italienische Spezialitäten im Eataly-Supermarkt im Flatiron-Viertel)


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „Aktien statt Konsumrausch

  1. Finanzielle Freiheit mit Dividenden Blog

    Das weniger konsumieren Tim, fällt aber vielen Leuten sehr schwer in Deutschland und das konsequente sparen in Dividenden-Aktien empfinden auch viele Leute mit denen ich in Deutschland spreche zu unsicher. Lieber das Sparbuch und Tagesgeldkonto.

    Zum Glück kann ich auch mit meinen Aktien Dividenden Blog viele Menschen motivieren, sich ein Vermögen mit Dividenden aufzubauen.

  2. Mr. CashFlow

    Ich habe in meiner näheren Umgebung auch oft das Gefühl, dass man die Anzahl der Leute, welche sich Gedanken zum Vermögensaufbau machen, an weniger als einer Hand abzählen kann. Ich bin in meinem Freundeskreis die Einzige Person, die aktiven Vermögensaufbau mit Dividendenaktien betreibt. Dabei finde ich besonders interessant, dass selbst ein guter Freund von mir, welcher Leiter einer bekannten Versicherungsagentur ist, sich noch nie mit dem Aktiensparen als Direktinvestment beschäftigt hat. Er ist der festen Überzeugung, dass Bausparen eine der besten Varianten ist, um sein Geld anzulegen. Daneben werden dann natürlich noch einige aktiv Aktienfonds genutzt und auch beworben.

    Der Rest spart eifrig um genug Geld zur Finanzierung der eigenen Immobilie anzuhäufen. Das stellt irgendwie bei allen die Erfüllung aller Träume dar.

    Ich kann es jedenfalls nicht verstehen.

  3. Ralf

    Hallo zusammen,

    seid doch froh wenn (noch?) so wenige in Aktien investieren. Das sind früher oder später alles potentielle Käufer 😉

    Und, nur die Konsumenten treiben „unsere“ Unternehmen zu höheren Gewinnen.

    Ein wenig mehr Dankbarkeit an die verschwenderischen Konsumenten wäre angebracht /Ironie off

  4. Frank

    hallo tim,
    ich lese deinen blog regelmäßig und würde auch gerne für dich abstimmen. da man aber seine mail adresse angeben muß, befürchte ich ewig werbung zu erhalten, sorry
    frank

  5. tim schaefertim schaefer

    Hallo Frank,

    danke für die generelle Bereitschaft. In Deutschland ist es verboten, Werbung per Email zu verschicken, wenn man vorher nicht ausdrücklich zugestimmt hat. Das ist jedenfalls mein Kenntnisstand.

    Die comdirect möchte mit der Email und dem Namen Manipulationen bei der Abstimmung verhindern. Es findet keine Weitergabe der Angaben statt. Die Daten werden schlussendlich gelöscht. Das hat mir eben eine Sprecherin versichert.

    PS: Bis dato sind mehr als 1.000 Stimmen abgegeben worden.

  6. Markus

    Meine Lohnsteuertante hat schon 2 x Einsprüche gegen das Finanzamt mit ein paar k für mich rausgeholt.

    Mit einem günstigen Steuerprogramm hätte ich das sehr wahrscheinlich nicht gewagt.
    Das ist natürlich individuell verschieden. Ansonsten können die Steuerprogramme speziell auch sehr gut sein (speziell für Leute, die sonst nie eine Erklärung machen).

    Aktuell nervt mich die anfängliche „doppelte“ Besteuerung von ausländisch thesaurierenden etf`s mit anschließender Rückforderung in 20 – 30 Jahren wird das ein ganz schöner Belegwulst.

    Quellensteuer ist auch je nach Land etwas aufwendig über zwei Finanzämter zurück zu fordern…

  7. Florian

    Der Großteil meiner Bekannten lässt sich in Bezug auf das Ausgabeverhalten in folgende Kategorien einteilen:

    1. Entweder wird das gesamte Monatsgehalt sofort konsumiert. Das wird dann oft mit platten Argumenten untermauert („Ich lebe ja heute“, „Ich könnte ja morgen von einem Auto überfahren werden“ oder „Das Geld ist vielleicht eh bald nix mehr Wert“)

    2. Sparen auf eine Immobilie, auch hier werden oft nur Pauschalargumente benutzt, die der Komplexität nicht gerecht werden („Dann zahle ich in meine eigene Tasche“)

    Ich kenne allerdings niemenanden in meinen Bekanntenkreis, der langfristig ohne konkretes Ziel systematisch ein Vermögen aufbauen will.

  8. tim schaefertim schaefer

    @ Markus
    Ich finde, die Steuer ist für Anleger und Arbeitnehmer zu kompliziert geworden. Warum die Steuer nicht radikal vereinfacht wird? Schon merkwürdig, warum es von Jahrzehnt zu Jahrzehnt mehr Gesetze gibt.

  9. DERKRIGR

    Warum sollte man die „Steuer“ oder vielmehr die Gesetze dazu vereinfachen? Wer hätte Interesse daran (der gemeine Bürger mal aussen vor)?

    Das sind so typische Forderungen der Bevökerungsschicht die noch daran glauben, die Politk würde die Interesse der Bürger und Wähler vetreten.

    Tut sie aber nicht. In erster Linie ist die Politik sich selbst verpflichtet und in zweiter Linie dem Lobbyismus.

  10. Markus

    Jep, Kirchhof wurde mit seiner Bierdeckel-Steuererklärung abgesägt…

    Die Hoffnung, dass die Politiker ihren geschworenen Eid einhalten, habe ich leider auch schon lange aufgegeben.

    Ich sehe nur klein-klein und keinen Reformwillen. Steuerprogression abbauen, nein danke.

    Die Frage, ob ein einfacheres Steuersystem nicht sogar zu höheren Steuereinnahmen durch eine stärkere Wirtschaft und weniger Bürokratie führen könnte, ist nicht ganz einfach zu beantworten.

    Es würde natürlich vielen tausenden Steuerberater-Kanzleien nicht in die Karten spielen, wenn Ihre Geschäftsgrundlage wegfallen würde…

  11. Tino

    Es gab mal ein Lied „Forever Young“. Das ist der Wunschtraum vieler Menschen. Das Alter wird kaschiert, bei Frauen mit Makeup, bei Männern mit teuren Spielzeugen. Das die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit im Alter abnimmt, ist in der Wissenschaft, wie auch der Wirtschaft bekannt. Bei IBM werden u. a. in bestimmten Geschäftsbereichen nur Leute bis Mitte 20 eingestellt. Gut ausgebildete Leute können vieles mit Erfahrung kompensieren und sind deshalb trotzdem leistungsfähiger als ein junger Berufsanfänger. Jedoch geht das auch nur zu einem bestimmten Grad, oder Alter. Irgendwann ist für jeden Schluss, Zeitpunkt auch abhängig vom jeweiligen Beruf und der generellen Leistungsfähigkeit und -bereitschaft. Das damit das Haupteinkommen wegbricht, ist wahrscheinlich nicht jedem klar bzw. will man es nicht wahrhaben, weil halt auch die Medien die ewige Jugend versprechen. Die hohen Leistungslevel im jungen Alter führen auch schnell in eine Sackgasse, wenn der Wettbewerb in der eigenen Branche besonders hoch ist und man keinen Burggraben aufbauen kann. Hier ist Altersvorsorge auch schon für vor der Rente wohl ein wichtiger Baustein. Bei Sportlern hat man ja auch schon häufig die Schicksale in der Bedeutungslosigkeit bereits im jüngeren Alter gesehen bzw. ist der Rausch in dieser Branche besonders schnell vorbei. Doch auf dem Höhepunkt der Karriere will an sowas wohl kaum einer denken, der Lust-Konsum kann dann durch Emotionen extrem verstärkt werden, die Verschuldung wird als kurzfristiges, ausräumbares Übel gesehen, ist aber gehebelt von der jugendlichen Leistungsfähigkeit. Ich vergleiche das mit dem Risiko eines Unternehmens, was sich teurer Kredite bedient um das Geschäft auszubauen. Die Fahrt mit 200 kann weiter gehen oder endet eben binnen weniger Sekunden an der Wand. Das ist das Risiko.

  12. StefanStefan

    @ Markus:

    Falsch! Was viele nicht wissen: Steuerberater leben nicht von den kleinen Arbeitnehmern die eine Einkommensteuererklärung brauchen! Das lohnt sich nicht mal wirklich. Die Kanzleien leben von Firmen/Unternehmen. Die brauchen eine laufende Buchhaltung, Löhne werden jeden Monat berechnet, Umsatzsteuervoranmeldungen erstellt, Bilanzen, Körperschaftsteuererklärungen, Gewerbesteuererklärungen usw. usw.

    Vom Lehrer oder sonstigen Angestellten die Lohnsteuer-Zahler sind und die oft maximal noch ne vermietete Immobilie haben kann kein Steuerberater leben. Eine Vereinfachung des Steuerrechts fürchten diese daher auch nicht…

    Zum Konsumrausch:

    leider wird man schnell zum Sonderling wenn man den ganzen Kram nicht mitmacht. Meine Kumpels ziehen mich schon wegen meinem alten Röhrenfernseher auf. Auf dem kann man ja kein Fussball gucken! Da kriegt man ja Augenkrebs! Solche Sprüche kommen da 😉

    Auch unterliegt man einer gewissen sozialen Kontrolle durch Nachbarn und Bekannte. Regelmäßig ist Urlaub ja auch ein Thema des Small-Talks. Wenn man da sagt man fliegt dieses Jahr nicht weg erntet man mitleidige Blicke.

    Mit meiner Freundin bekomme ich übrigens auch regelmäßig Stress. Sie würde die Kohle auch gern mehr laufen lassen. Ich muss dann immer bremsen. Da gilt man schnell als Geizkragen (was ich definitiv nicht bin). Und die sind für Frauen extrem unattraktiv.

  13. Tino

    Frauen/Partner die das tun, haben das Prinzip einer Partnerschaft oder Lebensgemeinschaft nicht verstanden, weil diese durch maßlosen Konsum destabilisiert wird und dem Partner somit aktiv schadet bzw. sein Risiko der Verarmung deutlich steigern kann. Das ist mehr als unattraktiv, eher egoistisch und dumm.

  14. Markus

    @Stefan

    Aus diesem Blickwinkel hast Du natürlich Recht.
    Allerdings ist natürlich die Frage wie stark man das Steuerrecht nicht nur für AN reformieren könnte, wenn man denn doch mal damit anfangen würde…

  15. tim schaefertim schaefer

    @ Frank
    Danke für Deine Stimme. Super!

    @Tino
    Stimmt. Boris Becker fällt wohl in die junge Lebemann-Kategorie. Seine Finca auf Mallorca soll versteigert werden. Schöne Autos, Frauen, Villen, Luxus, Partys… Ich hatte immer den Eindruck bei ihm, er wollte andere Menschen von seinem Reichtum beeindrucken. Er wollte es allen beweisen, wie toll, jung und reich er ist. Schon komisch, wie schnell der Schuss nach hinten los gehen kann.
    http://www.express.de/promi-show/zwangsversteigerung-becker-villa-auf-mallorca-wird-zum–spottpreis–verscherbelt,2186,26850294.html

    @ alle
    Was ich an der deutschen Steuer nicht verstehe: Warum macht die Regierung es uns nicht leichter, klarer, logischer? Wenn ein Normalanleger am Jahresende wegen einem ETF, Fonds und einer Auslandsdividende nicht mehr durchblickt, ist etwas faul.

    Eine radikale Vereinfachung würde allen helfen. Um die Steuerberater mache ich mir keine Sorgen. Die können in den Finanzabteilungen der Konzerne und anderswo unter kommen.

  16. Stefan Müller

    Meine Stimme hast du auch. Du sprichst als einer der ganz wenigen das Steuersystem an, hast eine gute Suchfunktion und vertrittst auch meineMeinung. Weiter so.

  17. tim schaefertim schaefer

    @ Stefan

    Danke. Ich schreibe hier eigentlich für den Normalsparer. Ich möchte provozieren, wachrütteln.

    Für den „kleinen Mann“ muss viel mehr getan werden. Mit Blick auf die Altersvorsorge, Steuererklärung und Finanzbildung.

    Genau darin sehe ich die Aufgabe dieses Blogs.

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