13.000 Werbebotschaften belästigen uns täglich


New York, 28. August 2016
das

Entspannt leben. Wäsche trocknen am Strand von Kroatien (ich mache dort in der Nähe Urlaub mit der Familie).

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Entspannt leben: Ein Stuhl und ein Tisch auf dem Balkon. Am Strand von Kroatien.

Wenn jemand sparsam lebt, ist das eine persönliche Entscheidung. Nicht jedem sagt ein solcher Lebensstil zu. Menschen sind unterschiedlich (zum Glück). Jeder muss seinen Weg finden. Ich habe für mich entschieden, dass mir die Ansammlung von Zeug jedenfalls keine Freude macht, sondern mich eher belastet. Sprich Autos, großes Heim, viel Kleidung… Wenn jemand alle paar Jahre ein neues Protzautos und 100 paar Schuhe mag, bitte schön. Das ist nicht mein Leben.

Ich kann hier im Blog nur schildern, was mich zufrieden macht. Es sind eben mehr die Erlebnisse, das minimalistische Leben. Weniger das Zeug. Ich bin lieber finanziell frei und verzichte dafür aufs Auto und andere Dinge.

Das sparsame Leben ist eine Einstellung. Wem das nicht zusagt, für den ist der Blog hier nichts. Es gibt genug andere Blogs und Websites für jeden Geschmack.

Es gibt kein perfektes Leben. Wir Menschen haben immer mal wieder traurige Momente, schwere Zeiten. Und das ist gut so. Denn so machen die schönen Zeiten umso mehr Spass. Wir schätzen sie dann mehr.

Geld ist kein alleiniger Glücksbringer. Es gibt traurige Milliardäre. Es gibt Megareiche, die viele Probleme haben. Ich sprach kürzlich mit einem Therapeuten am Central Park, der Millionäre und Milliardäre behandelt: Clay Cockrell macht mit ihnen eine „Walk-and-Talk“-Therapie im Central Park.

Therapeut Clay Cockrell: Im Central betreut er Megareiche mit seiner "Walk-and-Talk"-Therapie. Auch Reiche haben Probleme.

Therapeut Clay Cockrell: Im Central betreut er Megareiche mit seiner „Walk-and-Talk“-Therapie. Auch Reiche haben Probleme (Foto: Clay Cockrell).

Ich weiß, dass Geld nicht all meine Probleme lösen wird. Ich fühle mich gleichwohl mit meinem Vermögensstock schon freier. Mehr noch: Ich habe als freier Journalist sehr viele Wahlfreiheiten. Ich kann reisen, auf ein Segelschiff. Ich kann das Meer, die Ruhe genießen.

Wenn ich weniger arbeiten möchte, arbeite ich weniger. Wenn ich mehr arbeiten möchte, arbeite ich mehr. Es ist ein schönes Leben. Ich genieße es.

Aber die Gesellschaft stellt immer wieder gewisse Ansprüche an uns. Das Umfeld möchte, dass wir alle wie sie konsumieren. Sie wollen, dass wir ständig neues Zeug anschaffen: Eben das Auto, Haus, Smartphone, Krimskrams, Möbel – am besten neu und teuer.

Ich mache da nicht (mehr) mit. Ich bin im Konsumstreik. Ich weiß, was ich brauche. Und was nicht. Minimalismus bedeutet mit weniger Zeug auszukommen.

Ich setze andere Prioritäten als die Masse. Ich habe, seit ich in New York mit einem Koffer gelandet bin, mein minimalistisches Leben genoßen. Es hat mir unglaublich gut getan. Ich lebte in mehreren WGs. Ich legte eine Matratze direkt auf den Boden. Und gut war es. Das war mein Bett. Ein Mini-Schreibtisch von Ikea stand daneben. Das wars.

Ich wusste, was mir wichtig ist und was nicht. Ich wollte in dieser großartigen Stadt leben, also war mir das Zeug drittrangig. Ich wusste: Krimskrams ist in der Metropole, wo jeder Quadratmeter Wohnraum irrsinnig teuer ist, eine Last. Ich wusste: Je weniger Zeug ich besitze, desto stressfreier wird mein Leben. Diese Philosophie trifft nun auf andere Städte genauso zu. Jedenfalls ist das meine Erkenntnis.

Die Menschen werden immer unzufriedener angesichts des Konsumrauschs. Wir Menschen haben so viele Wahlmöglichkeiten. Wir haben Freiheiten – mit denen wir zuweilen überfordert sind. Konsumgüter in Hülle und Fülle sind die Folge. Es macht uns Menschen krank:

Mit der Frage, wann Besitz zur Last wird, hat sich auch die britische Autorin Karen Kingston befasst: Dinge, die wir nicht benutzen, die keinen festen Aufbewahrungsort haben, als ewig unerledigte Aufgaben herumliegen oder schlechte Erinnerungen wecken, sollten raus. „Wir halten nur aus Angst, wir könnten das Zeug doch noch brauchen, daran fest“, sagt die Space-Clearing-Expertin. So ängstlich und bepackt könne niemand erfolgreich sein.

Ein weiteres Problem heutzutage ist die steigende Erwartungshaltung unseres Umfelds bzw. der Familie. Sie wollen, dass wir erfolgreich sind und konsumieren wie sie.

Wir konsumieren Medien so lange wie nie zuvor: TV, Internet, Facebook, Twitter, Snapchat, Radio, Smartphone… Jeden Tag werden wir von 13.000 Werbebotschaften heimgesucht. Die Folge ist:

(…) wir haben generell total übersättigte Individuen in unserer modernen Kommunikationswelt. Ob alt oder jung. Kommunikation ist mittlerweile überall. Viele lassen sogar nachts ihr Handy an, in der Angst, man könne für jemanden nicht erreichbar sein. Und auch wenn das Handy aus ist, erreichen uns still und heimlich Emails, die am folgenden Tag gelesen werden wollen. Dazu buhlen hunderte von Fernseh- und Radiosendern um unsere Aufmerksamkeit. Und überall wo Kommunikation ist, ist heute auch Werbung. Das führt zu teilweisen irrwitzigen Entwicklungen.

Ich möchte mich auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren. Der Werbemüll soll nicht im Mittelpunkt meines Lebens stehen. Ich genieße gerade den Urlaub mit meiner Großfamilie. Mit kleinem Budget. Es macht Spass ohne Ende:


tim schaefer (Author)

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Gedanken zu „13.000 Werbebotschaften belästigen uns täglich

  1. Stefan Le.

    Guten Morgen,

    ich denke, wenn ich in die Nähe meiner finanziellen Freiheit komme, werde ich ein Buch schreiben. Die 100% tige Freiheit werde ich wohl nie erlangen, da schon zu Alt und zu wenig Sparquote.

    Ich habe auch schon ein Thema, welches seit langer Zeit in meinem Kopf spuckt, es wird ein historischer Roman, angesiedelt Anfang 20te Jahrhundert.

    Da mir das Schreiben nicht in die Wiege gelegt wurde, werde ich bestimmt 10 Jahre daran „arbeiten“. (Und dann wird es keiner lesen). Aber Kunst findet ja meist erst 1-5 Generationen später Anerkennung. 🙂

    Selbst lese ich auch sehr gerne, und hier am Nordbad (Schwabing) gibt es eine „Buchtauschstation“, dort kann man gelesene Bücher für andere hinterlegen, und sich selbst eines mitnehmen, auch liegen bei uns im Hausflur immer wieder Bücher zum tauschen, an der Leopoldstr. Nähe „Schweinchenbau“ (soziologische Fakultät) liegen auch sehr häufig Bücher aus.

    Aber ich kaufe auch neue Bücher, so ganz ohne Konsum gehts dann doch nicht, es gibt aber halt Alternativen hier, um den (Neu)-Konsum gering zu halten. 🙂

    Schönen Sonntag allen..

  2. Christoph

    tim

    super Artikel. genau darum geht es doch im leben. Was macht mich glücklich.

    Ich hatte in meiner ersten Wohnung nicht viel. Kleine Küche, Sofa Bett 2 schränke und einen 50 cm röhren tv. Dafür war ich jedes Wochenende mit meinen Freunden unterwegs. Und mit meinem Hund hatte ich eine tolle Zeit trotz nicht viel Geld.

     

    Jetzt habe ich in einer anderen Wohnung flachbild tv, viel mehr Kram, Hund ist verstorben und nicht mehr viel Freunde. und diese haben aufgrund von Beziehungen bzw Kindern fast nie zeit. Geld habe ich nun deutlich mehr.

    Aber welche Zeit schöner war? eindeutig die erste. da war ich glücklicher.

    Neben einer leider fehlenden Partnerin sind für mich neben Gesundheit natürlich Tiere und Zeit mit Freunden das wirkliche Glück auf der Welt.

     

    übrigens Miste ich Regelmäßig aus. Diese Woche ein autoradio und einen montblanc Füller in ebay für 60 Euro verkauft. Dazu fand ich letzte Woche noch dmark und Euro in einer alten spardose. Ich brachte die dm zur Bundesbank. 26 Euro waren es.

    ich habe mir vorgenommen jede Woche 5 Dinge zu entsorgen oder zu verkaufen die ich nicht mehr nutze. Gestern warf ich alte VHS Kassetten weg. Jedes Mal fühle ich mich nicht bisschen weniger belastet.

     

     

    wünsche euch einen schönen Tag.

    genießt die vermeintlich selbstverständlichen und kleinen Dinge im Leben

  3. Siegmund von Bogen

    @tim

    McDonalds gibt viel für ihre Marketing aus und viele konsumieren es! Als Wurfgeschoss wäre es höchstens geeignet!

    Seine Gen Praxis, Arbeitsbedingungen und Umgehung von Steuern sind sehr umstritten wie man in den Buch „Schwarzbuch Markenfirmen“ lesen kann.

    Wer ein Unternehmen gründet, der muss Marketing betreiben, damit Umsatz entsteht, als Aktiengesellschaften zahlen Sie Renditen und Dividenden aus!

    In Deutschland haben Tabakfirmen wegen Abschreckungsmittel des Gesundheitsamtes schwieriger! Erkennen ist das auf Schockbilder!

     

  4. Fit und gesund

    @Christoph,

    wenn meine Katzen mal gestorben sind, so werde ich sie nicht durch eigene Tiere ersetzen, aber ich werde Ferientiere aufnehmen, das hatte ich schon gemacht bevor ich mir meine Rasselbande zugelegt habe, ich habe immer die Viecher von irgendwelchen Ärzten bei mir aufgenommen damit die unbesorgt wegfahren konnten, natürlich hab ich das gratis gemacht, ich hatte immer einen Mordsspass und nach ein paar Tagen oder Wochen konnte ich sie wieder zurückgeben.

    Wäre vermutlich sogar möglich das als ganz kleines zweites Standbein auszubauen, aber eine grossartige Rendite wirft das wohl nicht ab. (wäre völlig o.k für mich)

     

    @Tim,

    ich bin eigentlich über den Minimalismus zum Sparen gekommen, ich bin schon immer unglücklich mit zu viel Kram gewesen, letztes Jahr hab ich dann extrem gemistet, auch die Ordner mit den Papieren, so fielen mir eben die abgehefteten Unterlagen mit den verschiedenen Fonds wieder in die Hände, ich wollte auch dort wieder Ordnung reinbringen und so fing meine neue Sparsamkeit eben wieder an, ab 23.8.2015 hatte ich mir ein kleines Heft angelegt, ab November 2015 dann eine app wo ich penibel Haushaltsbuch führe, am 23.8.2016, also genau ein Jahr später hab ich gerechnet, da ist ein wirklich hübsches Sümmchen zusammengekommen, kaufen tue ich  wenig, meine Viecher kosten mich ungefähr 4% meines Monatslohns (ohne Tierarzt gerechnet) aber die sind das allemal wert, da spar ich grundsätzlich nicht dran.

    liebe Grüsse

     

  5. Dr. Bialetti

    Tim Schäfer ist Anhänger der „Targét Couture“. Find ich klasse. So bleibt mehr Geld übrig für die wichtigen Dinge, d.h. Aktien.

  6. PIBE350

    13.000 Werbebotschaften sind eine Menge. Ich kann aufdringliche Werbung nicht ausstehen.

    Was ich bisher unternommen habe:

    – ,,Keine Werbung“-Aufkleber am Briefkasten angebracht

    – E-Mail-Anbieter mit einem guten Werbefilter genommen

    – Internet-Browser mit Werbeblocker installiert

    – Telefonnummern nicht im Telefonbuch veröffentlicht

    Fehlt noch etwas? 🙂

  7. Christoph

    mich nerven die Visitenkarten von Auto aufkäufern am Scheibenwischer.

    Das dist nicht verboten ist verstehe ich nicht.

    genauso religiöse und politische Werbung im Briefkasten trotz Werbung verboten Aufkleber auf dem Briefkasten.

    hab den einwerfer mal erwischt und gesagt da ist doch ein Aufkleber

     

    Antwort das ist ja keine Werbung sondern eine Information

    ähhhh ja nee is klar.

  8. PIBE350

    An Christoph: Ja, die Kirchengemeinden werfen trotzdem ein. Meine Konsequenz: Kirchenaustritt. 😀

  9. PIBE350

    Tim: ,,Ich kann hier im Blog nur schildern, was mich zufrieden macht. Es sind eben mehr die Erlebnisse, das minimalistische Leben. Weniger das Zeug. Ich bin lieber finanziell frei und verzichte dafür aufs Auto und andere Dinge.Das sparsame Leben ist eine Einstellung. Wem das nicht zusagt, für den ist der Blog hier nichts. Es gibt genug andere Blogs und Websites für jeden Geschmack.“

    Genau deshalb bin ich hier. Die ,,Wie werde ich schnell reich, um möglichst viele Statussymbole kaufen zu können?“-Blogs interessieren mich null. 😉

  10. Andrea

    Mir geht es ähnlich. Ich habe auch gemerkt, dass Konsum nicht glücklich macht und habe vor ein paar Jahren angefangen, zu entrümpeln, u.a. mit dem Buch von Karen Kingston. Dann kam ich dazu, dass es keinen Sinn macht, wieder neuen Kram zu kaufen, den man dann irgendwann wieder emtrümpeln muss. Seitdem lautet mein Mantra: „Ich kaufe nichts.“ Tja, dann kam die Frage, was ich mit dem Geld dann mache. So bin ich zum Sparen und zu Aktien gekommen.
    Übrigens hat mein Mann vor ein paar Tagen auch seine (nach Jahren wieder) ersten Aktien gekauft.

  11. Fabian S.

    Wieder unfassbar toll geschrieben Tim…

    dass mit der Kirche im Wasser ist ja echt klasse..sag mal wo warst Du mit Deiner Familie denn genau und kannst mir das Hotel nennen?!

  12. PIBE350

    Gut so, Andrea. Die große Kunst besteht darin, nachdem man 1-mal ordentlich ausgemistet hat, zukünftig schon vor den Käufen auszusortieren. 🙂

  13. Ex-Studentin

    Der Beitrag von Christoph versetzt mir einen leichten Stich ins Herz. Ich kenne viele nette Männer im besten Alter, die keine passende Partnerin finden. Gerade in typischen Männerberufen gibt es im Studium/ in der Ausbildung wenig Frauen und im Beruf geht es so weiter. Bei meinen Freundinnen besteht genau das gleiche Problem.(Ausbildungsstätte/Arbeitsplatz ist meines Wissens nach Partnerbörse Nr. 1).  Die Kennenlern-App Tinder betrachte ich da zwar sehr misstrauisch, aber ein paar meiner Freunde haben dadurch ab und zu mal was Brauchbares kennen gelernt.

    Ich brauche zwar nicht ständig Menschen um mich rum, aber ab und zu mal angenehme Gesellschaft hat schon was Beruhigendes. Wenn man erst mal tolle Menschen um sich rum hat, ist das Materielle tatsächlich nebensächlich.

     

     

     

  14. Oliver

    Das mit den Werbebotschaften ist eine Sache, die immer lästiger wird. Ich habe deswegen vor geraumer Zeit auch einen Werbeblocker installiert, der gerade die „unruhigen“ Flash-Werbungen, die supernervig sind, ins Nirvana verbannt. Inzwischen gehe ich sogar über, diese Firmen bzw. Produkte mir zu merken und grundsätzlich zu boykottieren. Meistens sind es Sachen, die mir nicht schwer fallen, wenn ich sie nicht (mehr) kaufe.

    Trotzdem bin ich nicht ganz so bescheiden in meinem Lebensstil wie einige hier. Gut, ich verzichte auch auf das Auto und meine Ausgaben insgesamt sind nicht so hoch, dass ich ein ausschweifendes Leben führe. Trotzdem könnte ich sicher noch etwas einsparen, wenn ich möchte. Reduzieren von Dingen ist keine schlechte Taktik. Mir steht dabei aber immer etwas anderes interessanteres im Wege, als es mal konsequent durchzuziehen. Wahrscheinlich ist der Leidensdruck nicht so groß. Ich bin aber ganz stolz, dass ich endlich ein paar alte IT-Bücher entsorgt habe, darunter mein altes HTML 4 – Buch, womit ich meine Programmieranfänge fürs Internet gelernt habe. Nun ist es fort und ich brauche dem auch nicht mehr nachtrauern.

    Ich bin mit den Jahren schon viel enthaltsamer geworden und ich kaufe immer weniger. Das einzige, wo ich immer mehr einkaufe, sind Aktien. Die nehmen keinen Platz weg.

    Slowenien ist eine schöne Ecke Erde. Wenn man die Augen offenhält, findet man neben sehr schöner Landschaft auch noch viele alte Gebäude aus der KuK-Zeit, besonders die alten Bahnhöfe sind nostalgisch. Komischerweise ist es als Urlaubsland gar nicht so bekannt. Dabei gibts viele schöne Landschaften, Berge und Seen. Kann man nur empfehlen. Nur ist es nicht mehr ganz so billig wie es einmal wahr. Aber das ist positiv: Den Leuten gehts dort besser als vor 20 Jahren. Wer z.B. auf schöne Seenlandschaften mit Bergen steht, kann Albanien ausprobieren. Die Ecke ist zwar kaum bekannt, aber extrem reizvoll.

     

  15. Christoph

    ex Studentin

    danke. Ich bin in einem kleinen Betrieb mit nur 2 Kolleginnen. Beide liiert und beide nicht mein Typ.

    nun ich habe in den 20ern viele Fehler gemacht. Und ich wusste manches nicht richtig zu schätzen. vielleicht ist dass momentan der Denkzettel vom großen Manitu.

    Bin ehrlich gesagt mittlerweile sehr oft traurig. aber wirklich ändern kann ich es nicht. klar möchte ich ausgehen. aber allein ist das irgendwie doof. wenn meine Freunde mal zeit haben treffe ich mich natürlich mit ihnen. wobei ich mir dann manchmal denke dass das eigentlich Mist ist dass ich fast immer sage klar treffen wir uns. So nach dem Motto immer abrufbar.

    prinzipiell habe ich leider einige Freundschaften durch… zerstört. genau das bereue ich sehr. komischerweise sind alle mittlerweile sehr glücklich. auch die die mit mir ihren Freund und meinen Kumpel betrogen haben.

     

    Das war quasi die dunkle Seite von mir.

    Mein hund hat mir extrem viel gegeben. Und als er letztes Jahr starb.. das war hart. wochenlang ging das so: arbeiten, nach hause, auf der Couch eingeschlafen. Gegen 1 aufgewacht und 1 bis 2 Red Bull getrunken. dann bis ca 4 tv geschaut. geschlafen, arbeiten, Couch eingeschlafen, 1 Uhr wach, Red Bull usw usw

     

    ging sicher 6 Wochen so. irgendwann wurde das ein bisschen besser. Mittlerweile ist das wieder normal.

    Darum empfinde ich nie Neid bei materiellen Dingen.  denn das kann man selbst schaffen. aber eine glückliche Beziehung das ist das wahre Glück.

    natürlich will ich im Alter nicht arm sein. Daher kaufe ich Aktien. aber im Alter allein sein ist für mich die größere angst. auch wenn ich da Experte bin.

     

    So nun will ich euch aber nicht depressiv machen. Nur freut euch an euren lieben Partnern, Kindern und tieren.

     

  16. Fabian

    Hi Tim,

    Werbung nervt mich auch, vor allem dieses immer größer werdende BigBrother-Gefühl wenn mal etwas gegooglet hat und danach immer wieder entsprechende Werbeanzeigen aufploppen.

    Mal was anderes:

    Du hast einmal geschrieben, dass du dir nur 5 dollar shirts kaufst etc., ich würde dazu noch ergänzen, dass es Gold wert sein kann, wenn man ein wenig mit Nadel und Faden umgehen kann. Knöpfe annähen, aufgescheuerte Hosen flicken, Socken stopfen… kann bares Geld wert sein! Und jeder Mann, der darüber lächelt, über den kann man nur lachen!

    Schade finde ich es, dass man als Laie keine Schuhe flicken kann und ein Schuster meist teurer ist als ein neues Paar Schuhe!

    Also wer ein bisschen nähen kann, der kann auch wenn er unbedingt will etwas mehr für seine Klamotten ausgeben. Als Ehemann rede ich da aus Erfahrung, da willst du nicht ständig Kommentare von deiner Frau hören wie du denn schon wieder herumläufst haha..

    Alles Gute!

    Fabian

     

  17. Franz

    Nun, niemand muss ewig allein sein, oder von einer anspruchsvollen deutschen Frau geschieden sein. Spätestens mit 58 Jahren sollte man schon auf “Date in Asia“ Webseite registriert sein und man bekommt dann viele Heiratsangebote aus ganz Asien. Alles gratis. Mit 60 Jahren sollte man dann schon ein Kind und mit 62 zwei Kinder haben, die dir dann später im Haushalt helfen und noch später deine Million Euro in Dividenden-Aktien erben werden. Das Kindergeld 380 Euro im Monat für 2 Kinder hilft sehr deiner Rente 500 Euro. Doch das beste Einkommen werden deine Dividenden von Aktien sein. Mit 65 Jahren sollte schon jeder mindestens 600 Euro monatlich Dividenden kassieren. Und alle 8 Jahre ist eine Verdoppelung der Dividenden möglich, falls sie 10% jährlich steigen.

  18. tim schaefertim schaefer Beitragsautor

    @ Christoph

    Ja, ausmisten ist hilfreich. Es ist befreiend.

    Wenn Du eine Partnerin suchst, versuche es auf einer seriösen Online-Plattform. Das funktioniert heutzutage. Die Erfolgsaussichten sind wirklich gut. Viele Ehen basieren mittlerweile auf den digitalen Diensten.

     

    @ Siegmund von Bogen

    Ja, die Werbung hat Einfluss auf uns. Bei Kindern sieht man das sehr stark. Kaum haben sie ein Produkt aus der Fernsehwerbung im Supermarkt entdeckt, wollen sie es haben.

     

    @ Fit und gesund

    Auszumisten ist ein Heilmittel für die Seele würde ich sagen. Ein Hobby zu haben ist in Ordnung. Das braucht man. Das macht glücklich.

     

    @ PIBE350

    Genau. Ich schreibe ja auch nicht übers Trading, weil es nichts bringt. Ich empfehle nur das, wovon ich felsenfest überzeugt bin. Es gibt hier nur Themen, wo ich mich auskenne. „Buy and Hold“ ist ein anderes Gebiet, was Sinn macht, darüber zu schreiben. Es hilft nämlich Menschen beim Vermögensaufbau.

     

    @ Fabian S.

    Meine Großfamilie ging nach Slowenien und Kroatien. Beide Länder eignen sich wunderbar für Urlaube mit kleinem Budget. Wir haben uns aufgeteilt – je nach Portemonnaie und Anspruch. Nicht jeder spart im gleichen Umfang. Das erwarte ich von niemanden. Ich versuche tolerant zu sein.

    Also gingen einige auf die Milchfarm in Bled:

    https://www.tripadvisor.com/ShowUserReviews-g274863-d661090-r144578361-Mulej_Tourist_Farm-Bled_Upper_Carniola_Region.html#photos;geo=274863&detail=661090&albumViewMode=albums

    Die anderen gingen in die Villa Bled:

    https://www.tripadvisor.de/Hotel_Review-g274863-d316878-Reviews-Vila_Bled-Bled_Upper_Carniola_Region.html

  19. Siegmund von Bogen

    @tim

    Zum http://timschaefermedia.com/altersvorsorge-hat-in-usa-australien-grossbritannien-prioritaet-deutschland-troedelt/

    „@tim

    Als Wohnsitz ist UK sehr attraktiv!

    https://staatenlos.ch/brexit-vor-und-nachteile-fuer-uk-als-wohn-und-firmensitz/

    Marketing ist nicht umsonst das legale Schneeballsystem.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/nieder-mit-der-quengelkasse-13372308.html

    http://www.huffingtonpost.de/2014/03/21/happy-meal-mcdonalds_n_5007477.html

    http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article144339461/Fuer-diese-Dinge-verschulden-sich-Jugendliche.html

    Noch viel schlimmer sind die aggressive Kreditwerbung!

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/aggressive-kreditwerbung-verbraucherschuetzer-ruegen-media-markt-und-co-a-602079.html

    Fazit:

    Diese Konsumschulden werden gemacht, um das Geld satt zu verdienen! Das geschieht oft über legale Schneeballsystem „Marketing“! Doch ohne das legale Schneeballsystem „Marketing“ kann ein Unternehmen nicht groß werden und Kredite lohnen sich als Investitionskredit für z.B. Traktor, Bagger, Kran, Bohrhammer, Baumaterial, Lastkraftwagen, Mähdrescher usw besser. Wenn zu viele Leute Konsumkredite aufnehmen und weil es kein Geld einbringt nichts hineinkommt und Sie ihre Schulden nicht mehr bezahlen können, ist die Wirtschaftskrise infolge der Blasenbildung da!

  20. JosefJosef

    @Christoph

    ein gut gemeinter Rat

    Halt dein Maul und änder was!

    Es hat jeder seine Probleme und niemand hört gerne anderen bei dessen Problemen zu. Auch ich hab welche und diese möchte ich niemanden antun. Wenn ichs doch gemacht habe entschuldige ich mich. Es liegt an dir dass du alleine bist und nur du kannst es ändern. Zb entschuldige dich bei deinen alten Frenden, wenn sie magst, wenn sie nicht magsr dann vergiss Sie und such dir neue. Geh mehr raus mach Sport irgendwo um Leute zu treffen, um Spass zu haben. Das leben ist zu kurz um Trübsal zu blasen.

  21. Fuseboroto

    Tim Du sprichst mir aus der Seele. Geht mir genauso. Ich kaufe kaum noch Dinge, weil diese am Ende eh nur herumliegen. Habe ich keine Lust mehr drauf. Dank Umzug dieses Jahr habe ich bereits gründlich ausgemistet. Andere Dinge werden noch folgen. Bei einigen Dingen werden diese noch solange benutzt wie sie funktionieren. Andere sind mittlerweile verkauft.

    Ich bin ebenfalls über den Minimalimus zum Konsumverzicht gekommen. Nach vielem Konsum in der Vergangenhat, hat mich der Besitz irgendwann genervt. Jetzt konzentriere ich mich besitzmäßig auf das Wesentliche.

    Das gesparte Geld wandert jetzt in Aktien und ETF-Fonds.

  22. K.

    @Josef ( & @Christoph)

    Ich kann den Rat von Josef per se nur gut heißen. Allerdings nicht uneingeschränkt. Den erste Teil des Ratschlagsatzes finde ich von der Wortwahl her nicht angemessen.
    Das hier ist kein „ausschließlich gute Laune“-Forum und ich finde es respektabel wenn jemand trotz „Internetanonymität“ seine Schwächen ausspricht. Und ich finde auch so etwas gehört hier teils ggf. mit her. Nicht im Übermaß aber es gehört dazu. Warum erläutere ich auch weiter unten.

    Seine Fehler aus der Vergangenheit zu erkennen ist der erste Schritt. Und Fehler machen wir alle. Wer nicht, werfe den ersten Stein….

    Diese zu artikulieren finde ich anerkennenswert, den dazu gehört meiner Meinung nach auch Mut und vor allem Selbstbewusstsein. Manchen hilft es die Dinge auszusprechen, andere behalten Sie für sich. Ganz nach gusto.
    Auch Tim gesteht seine Fehler aus der Vergangenheit ein und benennt sie hin und wieder. Wieso willst Du, Josef, dieses Recht anderen untersagen bzw. aberkennen?
    Die Thematiken die Tim hier anschneidet sind ja teils auch gesellschaftspolitischer Natur, so das hier jeder seine Meinungen und Erfahrungen einbringt und das gehört mit dazu.

    Mir gehen manche Themen oder auch manche KGV-, Optionen- oder sonst was Diskussionen auf dem Keks. Manchmal. Aber ich lese sie mit. Oder ich überlese sie je nach dem auch mal. Aber es gehört zu einem Teil der Mitleser und manche Interessiert ist. Das akzeptiere ich so und ab und an, wenn man es nicht erwartet, lerne ich sogar was dabei oder entwickle neues Interesse. Ganz ausversehen, obwohl es mich ja nicht interessiert. 🙂 Das nennt sich Vielfalt und das finde ich gut.

    Auch ich habe hier ab und an Fehler bzw. Unzufriedenheiten artikuliert. Und ich werde das in Maßen ggf. auch weiterhin tun. Ich denke das gehört dazu. Fehler oder Unzufriedenheiten sind ja auch die Motivation dazu etwas zu ändern. Und viele Leute die hier mitlesen sind mit der ein oder anderen Situation unzufrieden und wollen etwas ändern. Sei es Konsum, Altersvorsorge, Schulden, FIRE oder Vermögensaufbau….
    Sie sind eventuell auch jetzt schon zufrieden aber eben noch nicht komplett, sonst wäre der Drang oder der Wille etwas zu ändern ja nicht da.
    Ähnlich ist dies ggf. bei Christoph. Ich kann hier nur interpretieren aber nicht immer ist man komplett selbst schuld und nicht immer kann man alles selbst ändern oder beeinflussen.
    Anhand der kleinen Einblicke die uns Christoph vertrauensvoll(!) gewährt hat, sind sicher Dinge dabei die er selbst ändern kann. Aber manches kann man einfach nicht alleine ändern. Manches läuft einfach blöd.

    Josef, verstehe das nicht als Mimimi sondern als Beispiel: Viele Jahre haben mir viele Bekannte und Verwandte gesagt, das sie es nicht verstehen warum ausgerechnet ich als netter, hübscher, charakterlich ehrenwerter Mann keine Freundin finde bzw. habe. Ich habe es auch nicht verstanden. Ja ich hätte etwas ändern können. Aber ich wollte z.B. nicht Schauspielern damit ich eine Freudin bekomme. Sondern ich wollte eine Freundin die mich liebt wie ich bin. Und mich auch so kennen lernt wie ich bin. Von Anfang an.
    Also entschied ich mich dagegen zu schauspielern. Ich entschied mich dagegen kein „Arschloch“, „Macho“, „Aufreißer“ oder sonst was zu sein, denen die Mädels damals reihenweise nachrannten. Mit Sicherheit habe ich mich über die Jahre verändert und mit Sicherheit habe ich auch mehr Selbstbewusstsein gewonnen aber meine Grundcharakterereinstellungen sind gleich geblieben und mittlerweile hatte ich ein paar „längere“ Beziehungen und aktuell habe ich augenscheinlich die Liebe meines Lebens gefunden und bin glücklich. Manchmal dauert es und man versteht es nicht, warum es so ist. Nicht immer liegt es an einem selber.

    Ich denke Christoph weiß was er bei Freunden eventuell falsch gemacht hat (er hat es ja auch benannt), und was er ändert (Ideen hat Josef ja genannt) und was er in Bezug auf Beziehungen/Partnerinnensuche ggf. ändert oder unternehmen kann bzw. auch willl. Alles soweit, so das er damit glücklich ist. Denn nur wenn er er selbst ist (egal „wer“ er ist), wird es klappen. Eventuell war die richtige einfach noch nicht dabei.

    Das soziale Interaktion und generelle Kontakte dafür hilfreich sind, ist sicher richtig, aber ich denke es ist auch eine Unterstellung ist, zu behaupten das Christoph nie rausgehen würde…. Nochmals Respekt und Anerkennung an Christoph für seinen offenen Worte.

    Justmy2cents
    (Warum ich mich hier „einmische“? Zivilcourage trifft hier ggf. zu. Im echten Leben wie im Internet. Außerdem sind Deutschland wie die USA Länder die Meinungsfreihei großschreiben und diese möchte ich gerne auch ausleben.)

     

    P.S.: Die Werbebotschaften gehen mir auch auf den Keks. Ein gutes Thema Tim und Danke für die Kroatieneinblicke. Ich z.B. gehe rigoros gegen Adresshändler vor. Es hilft. Abgesehen von anderen Maßnahmen wie unterschiedliche E-Mail-Adressen und Filter sowie Cookie-Policy, Adresssabfrage/Verwendungs-perrungen (ganz legal ohne besonderen Anlass/Grund) beim Einwohnermeldeamt alle 2 Jahre mit einem Zweizeiler,  usw. usw….
    Außerdem einfach auch Disziplin und Fokussierung. Gelingt natürlich nicht immer. Soweit die Kurzfassung.

  23. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @Josef,

    ich finde Deine Bemerkung voll daneben.

    Wollte eigentlich nur eben mal als Kontrapunkt sagen, ich habe mir gerade was gekauft. Und zwar macht mir das eine absolute Freude. Für den Bruchteil einer Monatsdividende habe ich mir bei ebay endlich ein DAB+ Autoradio gekauft, und soeben in einer Stunde Bastelei eingebaut. Juhu. Wenn man sich überlegt, dass man solche Wunderwerke der Technik für ein paar läppische Euronen kaufen kann, einfach herrlich.

    Jetzt kann ich auf meinen ständigen Fahrten meinen Sunshine live digital all over Germany hören. There is no drug like electronic music. 😉

    Ab 20 Uhr legt wieder DJ Carl Cox auf… Daheim habe ich es ja im Kabel.

    @Christoph, take it easy!

    MS

     

     

  24. K.

    @Matthias Schneider

    So ein Digital-Radio fürs nächste Auto (oder eine Erweiterung fürs jetztige) ist eine gute Idee. Danke für die Idee .

  25. Fit und gesund

    halt, stop, Ihr tut Josef (Schweizer) nun Unrecht, wenn Ihr den Ausdruck Maul meint….im Schweizerischen ist es so dass man zum Mund tatsächlich Maul sagt, als ich ganz neu in der CH war und eine Kollegin zu einem Patient sagte „mached Sie emol es Muul (Maul) uf, bin ich echt erschrocken und glaubte mich verhört zu haben, aber es ist normal hier anstatt Mund Maul zu sagen, auch beim Menschen, Josef hat nur die Sache ins Schriftdeutsche übersetzt, also seid nicht böse, das ist garantiert nicht so gemeint.

  26. Fit und gesund

    natürlich hab ich noch vergessen zu schreiben dass Christoph sehr wohl auch mal was Privates (Sorgen, Nöte) schreiben darf, das ist meines Erachtens erlaubt und auch erwünscht, dies ist doch ein „menschliches“ Forum, oder?

  27. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @K.,

    ich habe mich lange mit dem werkseitig eingebauten Gerät herum geärgert. Da war so ein gräuslich monochromes Navi mit Pfeil-Navigation in Kombi mit CD/Radio drin. Erst ging das Navi nicht mehr, weil die CD nicht mehr funktionierte. Da habe ich mein Garmin genommen, war mir eh immer lieber. Danach fielen an dem Display immer mehr Zeilen aus, dass man schon kaum noch was lesen konnte. Und seit paar Wochen jetzt hatte es immer mehr Mühe, die Sendefrequenzen zu finden und zu halten.

    Durch meine Knickrigkeit (geht schon noch), Faulheit und Beharrungsvermögen habe ich mich nun sinnlos lange rum geärgert, anstatt sofort den Mist raus zu hauen. Ich überlege auch immer, ob es das wirklich braucht. Aber wenn man merkt, dass es einem wirklich was bringt, dann sollte man es sofort kaufen und nicht länger ärgern.

    Heute ist zufällig gerade Thementag Digitalradio. Wie passend.

    Ich habe mir das günstige Teil hier geholt, geht wunderbar. Noch einen entsprechenden Einbaurahmen dazu, und alles sieht wie aus der Fabrik aus.

    MS

     

  28. JosefJosef

    @all
    Liebe Leute es geht mir nicht darum hier wen Fertig zu machen in irgendeiner Weise. Dazu bin ich doch auch schon zu alt und ist gegen meine Moral.
    Ich hab mir wirklich lange überlegt was ich schreiben kann damits im Herzen ankommt, habs sogar schwarz markiert mit ausrufezeichen. Ich will helfen.
    Du armer sage ich bestimmt niemandem den ich schätze , auch Christoph ist kein armer Mensch, er ist bestimmt so intelligent wie ich, vielleicht sogar noch viel Intelligenter!
    Wenn ich jemanden du armer sage, dann sage ich ihm nur das er dumm ist oder ein Versager oder was auch immer und das ist Christoph bei weitem nicht!
    Wenn man ein Problem hat, dann muss man es lösen, etwas verändern.
    Ich kenne Leute die das Leben beenden wollten, sie wollten lieber sterben als was an seinem Leben zu ändern. Falls Tim meinen Post daneben findet darf er diesen gerne löschen.
    Ich würde es aber wieder schreiben wenn man mich nach meiner Meinung Fragen würde.

  29. K.

    @Josef

    das ist die Krux mit „Texten“. Man kann sie so und so lesen. Und auch verstehen. Je nachdem….
    Fett und Ausrufezeichen wird in der Regel als Schreien gelesen. Diese Lesart ist weitverbreitet und wird auch oft beschrieben.

    Bei mir kam es durch die o.g Hervorhebung und das „Maul“ so mein Eindruck, eher vorwurfsvoll und „beleidigend“ an.
    Wie ich Matthias Schneider verstanden habe, bin ich mit dieser „Lesart“ nicht alleine.

    Die weiteren Aussagen zum Thema „Probleme möchte niemand lesen“ u.ä. werde ich nicht weiter ausführen. Dazu habe ich (und auch andere) oben auch schon was geschrieben.

    Dein letzter Post lässt ja aber zumindest einen gut gemeinten Ansatz/Ursprung vermuten.

    @Matthias Schneider
    Deine Intention kann ich gut verstehen. Würde ich auch so machen. Danke für den Link. Da mein „Hersteller-Radio“ etwas größer in der Konsole integriert ist, würde hier wohl leider eine sehr großer Rahmen nötig sein. 🙂 Aber gut zu Wissen für die Zukunft. Danke.

    Schönen Abend an alle.

  30. Matthias SchneiderMatthias Schneider

    @K.

    wenn alles gut funktioniert, dann ist das ja auch nicht unbedingt notwendig.

    Zum Glück haben wir ja eine Norm. Da passt alles, wenn man das Richtige nimmt. Ich musste auch einen Doppel-DIN Rahmen nehmen. Die untere Hälfte ist jetzt ein Ablagefach, sehr praktisch. Ich habe bewusst kein System mit großem Display (Entertainmentsystem) genommen.

    Entsprechende Adapter für Radioanschluss und Antenne (ISO-DIN) sind dabei gewesen. Also auch für mich, der ich kein wirklicher Schrauber bin, eine machbare Übung.

    Am Freitag, bei meiner Fahrt ins Schwabenland, werde ich es das erste Mal genießen. Glasklarer Empfang ununterbrochen. 😉

    MS

     

  31. Christoph

    hey.

    kennt jemand http://www.bragi.com/?

    Die machen tolle wireless Kopfhörer.

    Sitz ist München. Am 07.09 gibt Apple ein event. und am 05.09 gibt bragi wichtige Neuigkeiten über die Zukunft bekannt und gibt die Uhrzeit von cupertino an. und wer hat da seinen Hauptsitz? APPLE

    ich tippe darauf dass Apple bragi kauft.

    Würde prima zu den bisherigen Kopfhörern passen

  32. Christoph

    Guten Morgen.

    @K: genau so ist es bei mir auch. Schlimm sind Familienfeiern. Da kommen alle angedackelt: Wieso hast du denn keine Frau? Du bist doch so nett und attraktiv. hab mir überlegt ob ich mal n schild basteln soll und da alles drauf schreibe^^

     

    ich sehe es wie Du. Man ist im Herzen wie man ist. Klar man kann sich verbessern. Aber wenn man ein hilfsbereiter Mensch zB ist sollte man nicht versuchen ein Egomane zu werden. Das klappt auf dauer nicht.

    @Josef: oich hab das nicht als beleidigend aufgefasst. Eher nach dem Motto (und dem stimme ich zu) Jammern ist unattraktiv.

    @Tim: Das mit den Portalen hab ich mal von n paar Jahren gemacht. Aber irgendwie ist das nicht da wahre. Parhsip soll gut sein, aber auch teuer. da kosten 12 Monate zB 45 euro/ MOnat!.

    Und ich glaube einfach nicht an den Erfolg. Sonst wäre mir das Geld auch egal. Ich persönlich finde real kennenlernen irgendwie besser. Aber mal schauen vielleicht nutze ich es doch mal^

     

  33. Christoph

    valuuer

    schaut interessant aus. Werde ich mir in ruhe ansehen

     

    diese Aussage von Kevin o’leary finde ich passend zum Thema Geld und Freude

    Money might not buy happiness but it’s a lot easier to be happy with financial freedom!

  34. Stefan Meisel

    Hallo zusammen,

    hat jemand eine Meinung zu Phil Towns Buch „Rule #1“? Ich überlege, mir das zuzulegen.

     

    @ Tim

    Was hältst du von Tony Robbins?

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